Come and grow – der Blog der spoga+gafa » Articles by: Leif Hallerbach

Schaffner AG: Auszeichnung beim German Design Award

Der Schweizer Gartenmöbelhersteller Schaffner wurde bei der diesjährigen Verleihung des German Design Award für seinen Schalenstuhl Lamello ausgezeichnet. 

Der wetterfeste und stapelbare Stuhl wird in frischen Farben angeboten. „Lamello ist ein formschöner Schalenstuhl, der durch einen zeitlos eleganten und farbigen Auftritt besticht“, so die Begründung der Jury.

Mit dem German Design Award werden jährlich hochkarätige Produkte und Projekte prämiert, die wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind.

Die Schaffner AG produziert im Schweizerischen Müllheim seit über 60 Jahren wert- und wetterbeständige Gartenmöbel. Schlichtes Design und eine hohe Verarbeitungsqualität prägen die Produkte des Traditionsunternehmens. „Bekannt sind wir für unsere Retro-Produkte, aber der Lamello ist eine Neukreation, mit der wir jetzt ganz offensichtlich punkten können im Markt“, so Firmenchef Martin Schaffner zur Auszeichnung.

Weitere Informationen: www.schaffner-ag.ch

Glatz: Sonnenschirme mit Beleuchtung

Ob in Außenbereichen von Privathäusern, Restaurants oder Hotels: Sonnenschirme von Glatz spenden nicht nur Schatten, sondern bieten auch bei Dunkelheit einen hohen Komfort. Mit den Modellen FORTELLO LED und FORTELLO LED easy wird die Nacht zum Tag – dank LED-Leuchten, die in die Streben der Schirme integriert sind.

Tagsüber schützen die Schirme vor Sonne, Regen und Wind; abends sorgen sie dank LED für warmes  Licht. Dieses lässt sich wahlweise in zwei Helligkeitsstufen einstellen. Die Kabel sind dabei praktischerweise in den Streben integriert. Erhältlich sind die Schirme mit einem Gestell aus Aluminium und in runder oder quadratischer Form. Dank ihres geringen Gewichts und praktischem Öffnungsprinzip sind beide Modelle leicht zu handhaben und transportieren. Aufgrund ihrer stabilen Konstruktion lassen sie sich vielfältig einsetzen.

Glatz ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 4. bis 6. September 2016 in Köln.

Weitere Informationen: glatz.ch

„Boomfeestdag“: Schwimmender Wald in Rotterdam

Zum „Nationale Boomfeestdag“ in den Niederlanden am 16. März hat sich die Künstlergruppe Mothership etwas Besonderes einfallen lassen: einen schwimmenden Wald für den Hafen von Rotterdam.

Der jährliche „Boomfeestdag“ hat in den Niederlanden eine lange Tradition und soll die Bedeutung der Bäume für die Natur und Landschaft verdeutlichen. Niederländische Grundschüler krempeln an diesem Tag die Ärmel hoch, um neue Bäume anzupflanzen. In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt der nationalen Initiative auf städtischen Bäumen – ein Anlass für das Rotterdamer Kunstkollektiv Mothership für ein ungewöhnliches Projekt.

„Dobberend Bos“, niederländisch für „schwimmender Wald“, ist als Ensemble aus im Wasser treibenden Bäumen geplant. Ausgemusterte Nordsee-Bojen dienen dabei als Pflanztöpfe für die vorgesehenen Laubbäume. Ein erster Prototyp wurde bereits 2014 zu Wasser gelassen. Nun sollen weitere Bäume vom Stapel gehen, um stillgelegte Hafenbecken in Rotterdam zu begrünen. Neben dem künstlerischen Aspekt hat das Projekt vor allem die stärkere Förderung von Maßnahmen zur Begrünung der Innenstädte zum Ziel.

Weitere Informationen: bobbingforest.com

Begrünbare Wandfliesen: „Seed“ von Taeg Nishimoto

Dekorative Begrünung: Mit „Seed“ kann sich jetzt jeder seine Lieblingspflanzen an die Wand hängen. Der Architekt und Designer Taeg Nishimoto entwickelte mit den ungewöhnlichen Fliesen eine Wandverkleidung mit Bewuchs.

Die Wandfliesen „Seed“ sind so geformt, dass sie sich mit kleinen Pflanzen bestücken lassen. Auf der Rückseite jeder Fliese ist ein Betonbehältnis für die Pflanzenerde und als Abstandshalter angebracht. Die von der Natur inspirierte Gestaltung macht aus jeder Fliese ein Unikat: Während der Umriss an Flusssteine erinnert, leitet sich die knittrige Oberfläche von geologischen Formationen ab.

Die Textur der „Seed“-Fliesen entsteht unter Verwendung eines Vliesstoffes aus Polyethylen. Der Stoff wird dabei zerknittert und dann in die richtige Form und Größe gebracht. Beim Ausgießen der Form mit schnelltrocknendem Beton wird der Stoff in der Mitte der Fliese angehoben. Jede Pflanze, die in das dadurch entstehende Loch passt, lässt sich als Saatgut verwenden – auch wenn sich besonders Sukkulenten für ein stimmiges Wandbild eignen. Mit individuellen Kombinationen können aber auch ganz unterschiedliche Eindrücke an der Wand gestaltet werden.

Weitere Informationen: cargocollective.com

Refin: Vielfältige Outdoor-Fliesen

Der italienische Fliesenhersteller Refin nimmt den Außenbereich in den Fokus: Mit der aktuellen Kollektion „OUT2.0“ wurde eine besonders robuste Feinsteinzeug-Serie speziell für die Verwendung im Freien entwickelt.

Mit der Feinsteinzeug-Serie „OUT2.0“ bietet Ceramiche Refin eine aktuelle Kollektion für die professionelle Ausstattung von Außenflächen – und zwar sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich. Die Fliesen sind 20 Millimeter stark und wurden speziell für die Verwendung im Freien entwickelt. Sie sind dauerhaft widerstandsfähig gegenüber Belastung, Frost, Feuer, Chemikalien und rauem Klima. Ihr Design ermöglicht zudem einen nahtlosen Übergang zu Böden im Innenbereich.

Zu den Vorteilen der Fliesen gehört auch ihre Vielseitigkeit: Die Kollektion „OUT2.0“ kann auf verschiedene Arten verlegt werden. Eine trockene Verlegung auf Kies oder Erde ist die einfachste Lösung. Die Fliesen lassen sich auf diese Weise jederzeit wieder abnehmen, so dass Bewässerungs- oder Beleuchtungsanlagen darunter problemlos gewartet werden können. Um vorhandene Böden zu erhalten, ist auch eine trockene Verlegung mithilfe von Trägerobjekten möglich. Eine Befestigung der Fliesen mit Kleber empfiehlt sich bei starken Belastungen etwa durch Autoverkehr oder bei besonderer Rutschfestigkeit wie in Spas oder an Swimmingpools.

Weitere Informationen: refin-fliesen.de