Come and grow – der Blog der spoga+gafa » Articles by: Leif Hallerbach

Fama Sofas: Allrounder für den Garten

Seit über 40 Jahren steht der spanische Hersteller Fama Sofas für hohe Qualität im Sitzmöbel-Design. Die bewährte Sessel-Kollektion „Arianne“ wurde nun speziell für den Außenbereich neu entwickelt.

Schon länger hat Fama Sofas die Kollektion „Arianne“ für den Wohnbereich im Programm. Die Modelle mit unterschiedlichen Farben und Polsterbezügen sind vom Design modularer Möbel der 1960er-Jahre inspiriert. Die Vorteile der Kombinierbarkeit bleiben auch bei der neuen Outdoor-Kollektion erhalten: „Arianne Garden“ ist in sieben Farben und mit vielfältigen Bezugsstoffen erhältlich.

Die Garten-Edition von „Arianne“ wird um ein besonderes Detail ergänzt. Eine umklappbare Rückenlehne ermöglicht die flexible Nutzung des Designs, denn im zugeklapptem Zustand kann der Sessel auch als Tisch verwendet werden. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung: Mussten Sitzkissen für Außenmöbel bisher oftmals separat verstaut werden, lassen sich diese nun ohne großen Aufwand gegen Staub und Witterung schützen. Die Module der Arianna Garden Kollektion sind aus Polyäthylen und alle einzeln zu erhalten – so lassen sich ganz individuelle Sitzlandschaften kreieren.

Weitere Informationen: fama.es

SCAB Design: Klare Formen für draußen

Gestalterischer Minimalismus prägt die Neuheiten von SCAB Design für den Outdoor-Bereich. Bei den Sitzmöbeln für die kommende Saison überzeugt die italienische Premiummarke mit klaren Linien und nüchterner Eleganz.

Die neuen Stuhl-Kollektion von SCAB Design bieten Komfort und Beständigkeit. Wetterfester Kunststoff ist das Ausgangsmaterial für Neuheiten wie den Armlehnstuhl „Sunset“. Die für den Entwurf verantwortliche Architektin Luisa Battaglia achtete auf ein klassisches Design mit ergonomischer Form und hoher Funktionalität. Die geschwungene Silhouette von „Sunset“ passt besonders gut in moderne Außenbereiche – zum Beispiel auf die Terrasse von Restaurants und Stadtcafés oder in den heimischen Garten. Dank dem Einsatz von Technopolymer ist der Stuhl sehr witterungsresistent. Die Farbauswahl reicht von warmen Rottönen bis hin zu eher dezenten Farbtönen wie Anthrazit.

Ebenfalls aus Technopolymer besteht der Stuhl „Ginevra“: Die leichten Rundungen des Sitzes bieten besten Komfort und unterstreichen die Leichtigkeit des Designs. Für eine hohe Stabilität sorgt der Rahmen aus recyclebarem Technopolymer, das mit Fiberglas verstärkt wurde. Auch diese Neuheit gibt es in einer breiten Farbpallette, die den Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen ermöglicht.

In zwei verschiedenen Versionen wird der neue Stuhl „Chloé“ angeboten: Beide Varianten wurden von den venezianischen Architekten Arter &Citton entworfen und zeichnen sich durch ihre klare, lineare Gestaltung aus. „Chloé Mon Amour“ und „Chloé Trend“ sind mit oder ohne Armlehnen erhältlich und lassen sich stapeln. Mit ihren ergonomisch geformten Sitzflächen eignen sie sich besonders für Objekte wie Hotels oder Restaurants sowie für öffentliche Bereiche. Während „Chloé Trend“ eine komplette Kunststoff-Optik besitzt, kombiniert „Chloé Mon Amour“ die Sitzschale aus Technopolymer mit Aluminiumbeinen.

Weitere Informationen: scabdesign.com

 

Emu: Elegante Verbindungen

Das italienische Outdoor-Label Emu macht schon jetzt Lust auf den Sommer: In seinen neuen Möbel-Kollektionen verbindet das Premium-Label elegantes Design mit Leichtigkeit und klassischen Linien.

Wie in den letzten Jahren kennzeichnet auch die aktuellen Möbel von Emu hochklassige Kooperationen: So führte die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Stefan Dietz zum Design von Ciak – einem modernen Regiestuhl mit gestalterischer Leichtigkeit und Liebe zum Detail. Sowohl der Stuhl als auch die passende Fußstütze kombinieren ein Aluminiumgestell und hochwertiges technisches Gewebe. Mit der sich daraus ergebenden Stabilität und Langlebigkeit eignet sich Ciak besonders für den Objektbereich.

Mit dem französischen Designer Christophe Pillet arbeitete Emu ebenfalls schon in der Vergangenheit zusammen. Diese erfolgreiche Kooperation spiegelt sich auch in der Möbelserie Kira. Die Kollektion kombiniert Aluminium mit verschiedenen anderen Materialien: technisches Outdoor-Gewebe für die Sitzflächen und Porzellankeramik für die Tischplatten. Pillet gestaltete Kira als Verbindung reduzierter Klarheit mit einer elegant  geschwungenen Formgebung. Das Ergebnis ist ein perfektes Gleichgewicht zwischen raffinierter, klassischer und innovativer Optik; hauptsächlich, aber nicht nur, für Wohnambiente.

Weitere Informationen: emu.it/de

„Gärten des Jahres 2016“: Ausgezeichnete Projekte

Erstmals wurde in diesem Jahr der Wettbewerb „Gärten des Jahres“ ausgelobt. Seit dem 16. Februar stehen die Gewinner fest: Architektonisch klare Linien, blühende Ufer und weitläufiges Grün erhielten die mit verschiedenen Partnern vergebene Auszeichnung.

Auslober des Wettbewerbs für den deutschsprachigen Raum waren die Zeitschrift „Garten + Landschaft“ sowie der Callwey Verlag. Zu den Kooperationspartner gehörten der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla), die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL), die KANN GmbH Baustoffwerke, die Zeitschrift „Mein schöner Garten“ und die Stiftung Schloss Dyck.

Gesucht wurden die besten Privatgärten, die von Landschaftsarchitekten oder Landschaftsgärtnern professionell gestaltet sind. Aus insgesamt 153 eingereichten Projekten schafften es 50 in die Endauswahl; jetzt wurden der erste Preisträger sowie drei weitere Projekte mit Auszeichnungen geehrt.

Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt das Büro Orel + Heidrich für die Gestaltung eines großzügigen Hausgartens in Erlangen. Der Sonderpreis der Jury ging an das Büro Design Associates, das sich mit der Renaturierung einer Feuchtwiesen-Landschaft in Seeshaupt befasste. Den Sonderpreis in der Kategorie „Grüne Architektur“ gewann ein von Koch & Koch Garten- und Landschaftsarchitekten entwickelter Hausgarten in Bad Zwischenahn. In der Kategorie „Englischer Landschaftsgarten“ überzeugte ein weitläufiger Villengarten in Meerbusch vom Büro WKM Weber Klein Maas.

„Ich freue mich sehr, dass es jetzt einen Wettbewerb um die schönsten Privatgärten gibt“, so August Forster, Präsident des BGL und Mitglied der Jury. „Alle eingereichten Bewerbungen zeichneten sich wirklich durch einen extrem hohen Standard aus. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Wiederkehr der Bedeutung der Pflanzen im Garten. Bei den besten Privatgärten geht es nicht mehr nur um Architektur und Design, sondern auch um gekonnt gestaltete, lebendige Pflanzenvielfalt.“

Alle 50 Projekte inklusive Fotos, Plänen und ausführlichen Produktbeschreibungen finden sich auch in einem zum Wettbewerb erschienen Buch.

Weitere Informationen: gaerten-des-jahres.com

Im Wasserpark: Apartments von David Chipperfield Architects

Er steht unter Naturschutz und ist über tausend Jahre alt: Der Wasserpark Xixi im Westen der Stadt Hangzhou in China. David Chipperfield Architects haben jetzt die besondere Atmosphäre des Parks in modernen Apartmenthäusern aufgegriffen.

Der Wasserpark Xixi ist eine Landschaft, die über tausend Jahre lang von Menschen geformt wurde. Besonders prägend für den Park ist die Wechselbeziehung von Wasser, Grün und Architektur: Es handelt sich um den einzigen Wasserpark Chinas, der urbanes Leben und Landwirtschaft in einem Kulturprojekt von nationalem Rang vereint. Ein neues Ensemble von Apartmenthäusern des britischen Star-Architekten David Chipperfield gliedert sich jetzt in den Park ein – und spiegelt dessen besondere Atmosphäre wider.

Alle neuen Apartmenthäuser sind von einem Wassergarten umgeben, der sich durch seine naturbelassene und urwüchsige Gestaltung an die Atmosphäre des Xixi-Parks anlehnt. Typisch für die dortigen Gebäude ist der steinerne Sockel, auf dem sich auch die Neubauten aus dem Wasser erheben. Der Sockel dient als Basis der Häuser und bildet zugleich deren Verbindung. Verschiedene Außenräume mit Plätzen und Höfen schaffen Raum für Begegnung. Neben den offenen Grundrissen sind vor allem die raumhohen Fenster prägend für die Wohnqualität: Diese bringen nicht nur viel Tageslicht ins Innere, sondern ermöglichen auch weite Ausblicke in die umgebende Wasserlandschaft.