Emsa präsentiert den Kastenhalter „der neuen Generation“

„Nie war es einfacher einen Blumenkastenhalter anzubringen“, das verspricht die Firma Emsa und stellt mit Clou auf der spoga+gafa „den Kastenhalter der neuen Generation“ vor. Dieser kommt ganz ohne Schrauben aus. Sein flexibles Gurtband lässt sich ganz leicht an allen Geländertypen montieren.

Ob fürs klassische oder das Rund-Geländer – das Modell Clou passt sich immer an. Sein Gurtband kann einfach um alle Geländer (bis zu acht Zentimetern Durchmesser) gelegt und dann fixiert werden. Für unterschiedlich tiefe und breite Balkonkästen ist der Halter universell einstellbar. So bringt man alle handelsüblichen Blumenkästen (bis zu einem Meter Länge) leicht und sicher ans Geländer. Durch den glasfaserverstärkten Kunststoff soll Clou noch dazu absolut robust und langlebig sein. Erhältlich ist der neue Blumenkastenhalte in den Farben Weiß und Granit.

Weitere Informationen: emsa.de

Rindsleder fĂĽr drauĂźen

„Leder goes Outdoor“ – unter diesem Motto stehen einige neue Modelle der Todus-Kollektion Alcedo. Die edelsten Materialien kommen bei der Gartenmöbelserie zum Einsatz: Echtes italienische Rindsleder, vereint mit Edelstahl.

Minimalistische Formen verleihen der Serie Alcedo schlichte Eleganz. Die Designermöbel der Firma Todus werden in der Tschechischen Republik gefertigt. Das Leder wird hier in einer so genannten Sandwich-Technologie verarbeitet. Das heißt, zwischen zwei Lederschichten sorgt eine spezielle Textilfaser dafür, dass das Naturmaterial in Form bleibt. Außerdem wird das Rindsleder mit einer speziellen Nautik-Behandlung versehen. Diese Methode wird auch im Yachtbau angewendet, damit das dort verwendete Leder UV-beständig und gegen Salzwasser resistent ist. Todus verspricht, dass ihre so behandelten Outdoor-Ledermöbel absolut wetter- und formbeständig sind.

Weitere Informationen: todus.cz

 

Schwimmenlernen mit SpaĂź und einem neuen Material

no images were found

Die Firma friedola präsentiert auf der diesjährigen spoga+gafa mit den BEMA Schwimmflügeln eine Neuheit, die nicht nur unbeschwerten Wasserspaß garantiert sondern auch in Sachen Material punktet.

Das neue Material BEMA WFF fĂĽhlt sich gut an, ist absolut geruchsneutral und 100 Prozent PVC frei. Die thermoplastischen Eigenschaften passen sich dabei allen Witterungs- und Temperaturschwankungen perfekt an. Da ist es schade, dass der Sommer und die Badesaison im Freibad und an der See jetzt schon fast vorbei sind.

Weitere Informationen: friedola.de

Die Leichtigkeit des Seins!

no images were found

Vor allem jĂĽngere Verbraucher wollen drauĂźen entspannt chillen und relaxen – und zwar in einem schicken Umfeld. Deshalb präsentieren die Hersteller jetzt auf der spoga+gafa fĂĽr die Saison 2013 lässig-coole Lounge-Sofas und verspielte Kreationen, die zum zwanglosen „Abhängen“ einladen.

Die Möbel warten mit Qualitätsmaterialien und wertigem Design auf, ohne dabei steif zu wirken. Dazu dürfen urgemütliche Outdoor-Kissen nicht fehlen. Besonders praktisch: Die Sitzgruppen sind so gestaltet, dass sie problemlos immer wieder neu zusammengestellt werden können.

no images were found

Eine leichte und lockere Atmosphäre schaffen auch luftig geschnĂĽrte Möbel auf Balkon oder Terrasse. Ihre Formen sind elegant, die feinen Linien sorgen fĂĽr spannende Licht- und Schattenspiele. Diese filigranen Strukturen gibt es in zahlreichen Spielarten – von Stäbchen- oder Sprossen-Optiken ĂĽber textile SchnĂĽrungen bis hin zu Metallgittern. Im Zuge dessen erlebt auch ein Klassiker seine Renaissance: der Spaghetti-Stuhl. Neue Materialien eröffnen den Herstellern hierbei frische Gestaltungsmöglichkeiten.

3 Fragen an: Gerd-JĂĽrgen MĂĽsing (SonnenPartner)

Die Firma Müsing aus Bielefeld gehört zu den größten Strandkorb-Herstellern in Deutschland. Unter der Marke „SonnenPartner” vermarkten zahlreiche Fachhändler im In- und Ausland ihre kleinen Trauminseln. Über die Strandkorbproduktion hinaus bietet „SonnenPartner“ mittlerweile auch ein umfangreiches Sortiment an Gartenmöbeln. Jedes Jahr stellt Gerd-Jürgen Müsing seine neuen Produkte erfolgreich auf der spoga+gafa in Köln vor – und das nun bereits seit einem Vierteljahrhundert!

Herr Müsing, wie kamen Sie auf die Idee, Strandkörbe mitten im Binnenland zu produzieren?
Müsing: Immer, wenn wir früher Urlaub mit unseren Kindern an der Nord- oder Ostsee machten, wollte meine Frau einen Strandkorb für unseren Garten erwerben. Das war jedoch vor 30 Jahren nicht so einfach. Die Strandkorbvermieter wollten nur die ältesten und zum Teil stark beschädigten Strandkörbe abgeben. Und bei den Strandkorbherstellern bekam man nur 08/15-Modelle angeboten. Etwas Individuelles zu bekommen, war sehr schwierig und wenn, auch nur in den Wintermonaten möglich. Damals hatte ich einen Tischlereibetrieb für Innenausbau und allgemeine Tischlerarbeiten. Um meiner Frau ihren Wunsch zu erfüllen – und natürlich auch, weil ich wusste, dass Strandkörbe allgemein sehr beliebt sind – beschloss ich, selber welche herzustellen. In den ersten Jahren wurden wir in Bielefeld dann zumeist belächelt, weil jeder der Meinung war, eine Strandkorbfertigung gehöre an die See. Da wir aber beschlossen, den Strandkorb für die Privatgärten salonfähig zu machen, war der Standort ein klarer Vorteil. Heute beliefern wir Händler und Wiederverkäufer von Sylt bis München – und auch im benachbarten Ausland.

Obwohl solch ein Strandkorb doch ein sehr klassisches Produkt ist, das sich in Funktion und Aussehen in den letzten Jahren nicht sehr verändert hat, schafft es Ihr Unternehmen innovativ zu bleiben und immer neue Modelle auf den Markt zu bringen. Wie machen Sie das?
Müsing: Der Strandkorb ist in diesem Jahr 130 Jahre alt geworden und ganz eindeutig ein Klassiker mit einem großen Bekanntheitsgrad. Trotzdem ist es uns gelungen, durch viele Innovationen den Strandkorb immer weiter zu entwickeln, ohne dabei die Grundformen zu verfremden. All unsere Mitarbeiter lieben Strandkörbe und kommen immer wieder auf neue Ideen, die wir dann an Prototypen auf Machbarkeit oder Tauglichkeit testen. Und natürlich sind auch die Ideen und Wünsche der Kunden für unsere Arbeit immer wieder eine wichtige Anregung.

Seit 25 Jahren stellen Sie Ihre Produkte auf der spoga+gafa in Köln aus. Wie hat sich die Messe in dieser Zeit verändert?
Müsing: Zu Beginn der Strandkorbfertigung haben wir unsere Produkte zunächst nur im Raum Bielefeld verkauft. Nachdem die Fertigung nach zwei Jahren alle Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte, haben wir erstmals auf der Kölner Gartenmesse ausgestellt, um den bundesweiten Vertrieb zu starten. Für uns ist die spoga+gafa die Messe, die uns die Kontakte bringt, um weiter expandieren zu können. Auf keiner anderen Messe erreichen wir so viele kompetente Fachbesucher. Meiner Meinung nach hat sich die spoga+gafa besonders positiv entwickelt, nachdem sie vor ein paar Jahren komplett von den alten Messehallen in die neuen umgezogen ist.

Weitere Informationen: sonnenpartner.de