Preiswert anreisen:
spoga+gafa kooperiert mit Lufthansa und Deutsche Bahn

Wer vom 2. bis 4. September 2012 zur internationalen Gartenmesse spoga+gafa nach Köln reist, kann sich auch in diesem Jahr über besondere Angebote freuen: Denn Lufthansa ist erneut die offizielle Airline der spoga+gafa, die den Teilnehmern der Messe bei Flugbuchungen aus über 250 ausländischen Städten in 100 Ländern exklusive Sonderkonditionen anbietet. Zusätzlich zu den ermäßigten Flugtickets der Lufthansa können Bahnreisende mit vergünstigten Zugtickets der Deutschen Bahn zur spoga+gafa reisen.

Flugverbindungen aus dem Ausland nach Köln, Düsseldorf oder Frankfurt können ab sofort für den Reisezeitraum 26. August bis 11. September 2012 hier online gebucht werden. Nach Eingabe des Zugangscodes „DEZUYT“ wird automatisch der Preisnachlass verrechnet oder darüber hinausgehende attraktive Promotionangebote angezeigt.

Mit dem Flughafen Köln/Bonn befindet sich auch der zentrale Knotenpunkt der so genannten „Low-Cost-Carrier“ unmittelbar vor den Toren der Messe. Eine Reihe von Fluggesellschaften bietet daher Flüge innerhalb Deutschlands und Europas zu sehr günstigen Konditionen an. Sämtliche angeflogenen Destinationen finden Sie hier.

Für Bahnreisende bietet die Koelnmesse in Kooperation mit der Deutschen Bahn bundesweit Fahrscheine zum Bahnhof Köln Messe/Deutz (Hin- und Rückfahrt) zu Sonderpreisen ab 99 Euro (89 Euro bei Onlinebuchung) an. Die Buchungen können online hier oder telefonisch über die Verkaufsstelle der Hotline der Deutschen Bahn (01805/311153) unter dem Kennwort „spoga+gafa“ vorgenommen werden.

Alles, immer und überall – Neue Weber Studie untersucht unser Grillverhalten

Grillen zählt im Sommer schon lange zu unseren liebsten Beschäftigungen. Im Vordergrund stehen dabei zumeist das Zusammensein und der Genuss mit der Familie und den Freunden. Diese Erkenntnis dürfte niemanden überraschen. Allerdings hat sich der Stellenwert des Grillens hierzulande deutlich verändert: Heute grillen die Deutschen immer häufiger auch unabhängig von Jahreszeit, Ort und Anlass.

Der Grillgerätehersteller Weber-Stephen hat in Zusammenarbeit mit dem Institut KeyStat Marketing unsere Grillgewohnheiten genauer unter die Lupe genommen. Mit zum Teil überraschenden Ergebnissen:

  • Waren frĂĽher gutes Wetter und ein eigener Garten die Grundvoraussetzungen dafĂĽr, dass man den Grill einheizte, so wird heute der Grillgenuss das ganze Jahr ĂĽber zelebriert. Bereits 28 Prozent der Deutschen grillen ganzjährig, 20 Prozent der Befragten auch zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Silvester – Tendenz seit 2008 stetig steigend.
  • Obwohl Grillen bislang noch eine Männerdomäne ist, lassen sich mittlerweile auch immer mehr Frauen begeistern; 26 Prozent der Befragten geben an, gemeinsam mit dem Partner am Grill zu stehen.
  • Heute gleicht der Grill immer öfter einer OutdoorkĂĽche: Neben kleinen Vorspeisen und Fingerfood kommen nicht nur Steaks und WĂĽrstchen sondern auch ganze Braten oder aufwendige Fischkreationen auf den Grill. Zu den neuen Favoriten auf dem Rost zählen auĂźerdem selbstgebackenes Brot (40 Prozent), Schaf und Lamm (34 Prozent), Desserts und sogar Pizza (beide jeweils 11 Prozent).
  • Der Lieblingsgrill der Deutschen ist nach wie vor der klassische Holzkohlegrill, rund 80 Prozent der Grillfans besitzen (mindestens) einen. FĂĽr sie gehören die offene Flamme und die Lagerfeueratmosphäre zum Grillerlebnis dazu. Der Elektrogrill wird allerdings in Zukunft eine ernstzunehmende Konkurrenz. Bereits jetzt begeistert er 44 Prozent der Befragten. Rund 17 Prozent der Grillfreunde hierzulande schätzen die VorzĂĽge von Gasgrills. In der Regel ist diese Personengruppe auch bereit, mehr Geld in einen Grill mit höchstem technischem Niveau zu investieren.

Weitere Informationen: weberstephen.de

3 Fragen an: Markus Sommerer (MESTO)

In der Entwicklung und Fertigung von tragbaren Sprühgeräten blickt das Familienunternehmen MESTO auf eine mehr als 90 Jahre währende Firmengeschichte zurück.

Produziert werden die Geräte ausschließlich in Freiberg am Neckar. MESTO setzt auf den Produktionsstandort Deutschland. Seit etwa fünf Jahren gibt es außerdem eine Vertriebskooperation mit der Firma Felco.

Einsatz von Herbiziden auf Gehwegen und Zufahrten verboten

Um Unkräuter auf Gehwegen, Zufahrten und Hofflächen zu beseitigen, ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verboten. Nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen dürfen Herbizide laut Pflanzenschutzgesetz nur auf Flächen ausgebracht werden, die gärtnerisch, landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzt werden.

Das Verbot gilt auch für Pflanzenschutzmittel, die im Handel frei käuflich sind. Betroffen sind alle Chemikalien, auch wenn sie laut Produktinformation „umweltfreundlich“ oder „biologisch abbaubar“ sind. Auch die Verwendung von Salz oder Essig ist unzulässig. Der Grund des Verbotes: Herbizide können von gepflasterten oder versiegelten Flächen abgewaschen werden und in Oberflächengewässer oder ins Grundwasser gelangen und so die Umwelt belasten.

Die Landwirtschaftskammer weist darauf hin, dass Verstöße gegen dieses Verbot mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden können. Eine Alternative zur Beseitigung von unerwünschtem Grün mit chemischen Mitteln ist beispielsweise das Abflämmen mit einem in Baumärkten erhältlichen Gasbrennstab.

Weitere Informationen: lwk-niedersachsen.de

Pflanzenschutz 2.0

Sabine Klingelhöfer informiert auf dem IVG Medientag in Köln über die neue Pflanzendoktor-App von Neudorff. Mit dieser kostenlosen App kann jeder sofort erkennen, von welchen Schädlingen seine Pflanzen befallen wurden.

Für jeden, der vielen Nützlinge im Garten hat Neudorff außerdem die passende Unterkunft im Programm: So gibt es z.B. Nistkästen für Vögel, Fledermausquartiere, Igelhäuser und Insektenhotels.