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Baumärkte profitieren von Konsumlaune der Österreicher

„Besser einkaufen anstatt zu sparen“, so lautet derzeit die Devise der österreichischen Konsumenten. Von dieser Einstellung haben im vergangenen Jahr auch die Baumärkte profitiert.

Bei einem Gesamtbruttoumsatz von über 2 Milliarden Euro konnten die österreichischen Bau- und Heimwerkermärkte im Jahr 2011 nominal 1,6 Prozent mehr einnehmen als im Jahr 2010. Auf bereinigter Verkaufsfläche erzielten die Märkte ebenfalls eine Wachstumsrate von 1,6 Prozent. Die höchsten Umsätze erzielte der Baumarkthandel in den Monaten April und Mai, die mit frühsommerlichen Temperaturen viele Gartenfreunde und renovierungswillige Heimwerker in die Märkte lockten. Das sind die zentralen Ergebnisse des BHB/GfK-Reports „Bau- und Heimwerkermärkte in Österreich 2011“.

Auch im Jahr 2012 kann der Einzelhandel mit Konsumlaune der Österreicher rechnen, so das Fazit der GfK Konsumklima Europa-Studie. Ganz im Gegensatz zu den Konjunkturerwartungen sehen die Bewohner der Alpenrepublik ihr zukünftiges Einkommen positiv und bringen die Krise und Konjunkturschwäche nicht mit dem persönlichen Umfeld in Verbindung. Und bevor das Geld auf Grund der Inflation an Wert verliert, investieren die meisten Verbraucher wohl lieber in ein schönes Zuhause.

Weitere Informationen: heimwerkerverband.de

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