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Dedon-Gründer Bobby Dekeyser – Interview in der SZ: „Wir planen Produkte wie Standup-Paddels und Parfums“

Das hat Seltenheitswert: Die „Süddeutsche Zeitung“ widmete in ihrer gestrigen Ausgabe einem Vertreter der Gartenmöbelbranche eine ganze Seite.

Im Montagsinterview plauderte Dedon-Gründer Bobby Dekeyser über Sport, Disziplin, Lebensträume, die Sehnsucht nach Freiheit – und natürlich seine Firma. So verriet er, dass Dedon neben Gartenmöbeln aktuell weitere Produkte plant, die für Lebensfreude und Emotionen stehen, zum Beispiel: „Sportgeräte wie Standup-Paddels. Dedon hat das Potenzial und die Geschichten für ganz viele Produkte. Unseren Designern, die in unserem Inselressort im Pazifik arbeiten, fallen jede Menge neue Produkte ein. Wir können Mode machen, eine Körperlotion, Sonnenbrillen. Vielleicht drehen wir Filme. Wir planen auch ein Parfum. Das ist schon fertig.“

Auch zu seinen Zukunftsplänen und die Fortführung von Dedon äußerte sich Bobby Dekeyser: „Nach Dedon werde ich mich noch stärker um meine Stiftung Dekeyser & Friends kümmern. Die Firma kann ich auch mal in andere Hände geben, operativ wird sie schon seit Jahren von meinen besten Freunden geführt, aber die Stiftung nicht. Ich hoffe, dass die Kinder das mal als ihre Lebensaufgabe sehen.“ Ob seine Kinder denn nicht die Firma übernehmen sollen, fragt die „Süddeutsche“. „Nein, um Gottes Willen. Dabei können die Kinder nur verlieren. Die sollen ihr eigenes Ding machen, wie ich.“

Weitere Informationen: sueddeutsche.de

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