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Der Point of Sale wird digital – Cross-Channel-Services im Fokus

Digitale Services am Point of Sale liefern für Kunden echte Mehrwerte beim Kauf im stationären Handel. Aus diesem Grund werden sie von knapp der Hälfte der Befragten einer neuen Studie regelmäßig genutzt.

Die Studie „Digitalisierung des Point of Sales – Auf den Kundennutzen kommt es an“ des ECC Köln am Institut für Handelsforschung entstand in Zusammenarbeit mit Demandware und untersucht das aktuelle und zukünftige Informations- und Kaufverhalten der Endverbraucher. Laut der Studie sind vor allem grundlegende Cross-Channel-Services wie Verfügbarkeitsabfragen bei den Konsumenten beliebt. Über die untersuchten Branchen Mode, Schuhe, Sport, Möbel sowie Wellness & Kosmetik hinweg, trafen vor allem Serviceleistungen wie der Online-Verfügbarkeits-Check (70 Prozent) oder kostenfreies WLAN (70 Prozent) in den Ladengeschäften auf hohes Interesse bei den Befragten. Auch die Bestellung bei Nicht-Verfügbarkeit im Ladengeschäft sowie die Möglichkeit online bestellte Produkte im stationären Geschäft abholen zu können (Click&Collect), sind für jeweils rund 60 Prozent der Konsumenten interessant. „Beim Kauf – egal ob stationär oder online – spielt das Thema Verfügbarkeit für Konsumenten traditionell eine große Rolle. Kein Wunder also, dass Services, die hier ansetzen, bei Verbrauchern besonders beliebt sind. Entsprechend aufgestellte Händler verhindern, dass Kunden zur Konkurrenz wechseln“, so Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln.

Gute Beratung wichtiger als digitaler Service

Digitale Services helfen Händlern, den stationären Einkauf schneller und einfacher zu gestalten und so auch zukünftig in Sachen Bequemlichkeit mit dem traditionellen Online-Shop konkurrieren zu können. Mithilfe von digitalen Services am POS können das Personal bei der Beratung unterstützt, das Informationsbedürfnis der Konsumenten befriedigt, der stationäre Einka uf schneller und bequemer abgewickelt sowie die Kanäle integriert werden. Wichtig ist den Konsumenten jedoch auch, dass die Digitalisierung die Beratung nicht ersetzt. Drei von fünf Konsumenten sind der Ansicht, dass „die tollsten digitalen Services nichts nützen, wenn die Beratung im Geschäft schlecht ist.“

Weitere Informationen: ifhkoeln.de

 

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