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Eine Reise durch Englands Gartenschätze

Warum reisen wir nach England um Gärten zu besuchen? Was ist dran an der englischen Leidenschaft fürs Grün? Wie ist sie entstanden? Welche Gärten kann man heute noch besuchen und warum schlagen sie uns so in ihren Bann?

Wer sich für die Geschichte der großen Gärten Englands interessiert, die bekannten, aber auch die Geheimtipps, der wird an dem Buch „Eine Reise durch Englands Gartenschätze“ viel Freude haben. 50 der schönsten und bedeutendsten Gärten der britischen Organisation National Gardens Scheme, einer Art historischer Kalender der offenen Gartenpforten, präsentieren sich dem Leser in schönster Form, nach fünf Epochen gegliedert, von „1927-1939 Gärtnern in der Ära Jazz“ bis „2000-2012 Gartenbesichtigung im neuen Jahrtausend“. Es ist kein Buch, das einem eine Reise durch die englischen Gärten erspart, aber es ist eine gute Vorbereitung für jene, die sich auf den Weg machen wollen, und eine wunderbare Erinnerung an jene, die ein paar dieser Paradiese schon einmal sehen durften.

Große Namen wie Sissinghurst oder dem Beth-Chatto-Garten stehen neben Anlagen, die noch entdeckt werden wollen. Sie alle werden ausführlich mit atmosphärischen Fotos und interessanten Texten beschrieben, die die Gärten – und das ist die herausragende Qualität des Buches – in den historischen Kontext stellen, und sie zu dem machten, was sie heute noch sind. Das Vorwort zu „Eine Reise durch Englands Gartenschätze“ hat übrigens Prinz Charles geschrieben.

Weitere Informationen: callwey.de

 

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