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Fermob: Tennisstadion Roland Garros aufgemöbelt

Spiel, Satz und Sieg für Fermob: Das französische Unternehmen hat die berühmten Tennisplätze Roland Garros, auf denen die „French Open“ stattfinden, mit Möbeln ausgestattet – und zwar mit einer Neuinterpretation des von Fréderic Sofia kreierten „Luxembourg“-Modells. Dabei lieferte der Hersteller eine sportliche Leistung ab: Innerhalb von nur zehn Wochen wurden 300 Sonderanfertigungen produziert.

Insgesamt möbeln jetzt 20 Schiedsrichterstühle, 40 Bänke und 54 Taschenablagen für die Spieler, 90 Stühle für die Linienrichter sowie Hocker, Ballkisten und Kissen die 22 Tennisplätze des Stadions auf. Zu berücksichtigen waren die sehr spezifischen Anforderungen der Fédération Française de Tennis. So mussten beispielsweise die Verkabelung und die Kameras integriert, die Sichtbarkeit der Sponsoren gewährleistet und die Beschilderung realisiert werden. Im Zuge dessen hat sich die Fermob-Abteilung „Sonderaufträge“, die alle Maßanfertigungsprojekte leitet, auch ausgiebig mit der Frage der Ergonomie beschäftigt. Ziel war es, den Spielern sowie Schieds- und Linienrichtern besonders bequeme Sitzgelegenheiten zu bieten.

Dabei war es wichtig, auch kleinste Details zu bedenken, betont Fermob. Dazu gehörten unter anderem die Positionierung der Becherhalter an den Spielbänken und der Abstand zwischen den Stufen der Schiedsrichterstühle. Denn die Referees müssen im Fall einer strittigen Entscheidung schnell und gefahrlos heruntersteigen können, ohne den Blick vom Ballabdruck abzuwenden. Um alle Anforderungen zu bedenken, nutzte das Unternehmen auch das Know-how des Büros Leroy-Tremblot, Spezialist für Sportgroßveranstaltungen mit Fernsehübertragung.

„Das Zusammenspiel dieses berühmten nationalen Sportereignisses und eines französischen Unternehmens für Outdoor-Möbel drängte sich förmlich auf und erscheint heute als selbstverständlich“, unterstreicht Bernard Reybier, leitender Direktor von Fermob.

Weitere Informationen: fermob.com

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