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Heipei: Insolvenzverfahren eröffnet – Geschäftsbetrieb läuft weiter

Am 1. März hat das Amtsgericht Oldenburg die Insolvenzverfahren über die Heißenbüttel & Peitzmeyer GmbH (Heipei) und die Heipei Süd GmbH eröffnet. Zunächst soll der Geschäftsbetrieb der beiden Gesellschaften unverändert fortgeführt werden, erklärten die Insolvenzverwalter Edgar Grönda und Detlef Stürmann. „Die Auslieferung der Ware an die Kunden findet in vollem Umfang statt“, betonten die Rechtsanwälte. Mit Beginn des Frühlings wird es weitere Nachbestellungen der Kunden insbesondere für Gartenmöbel und -geräte geben, die wie gewohnt angenommen und bearbeitet werden sollen.

Gleichzeitig geht die Suche nach einem Übernahme-Interessenten weiter. Laut Edgar Grönda hat es bereits erste Gespräche mit mehreren Interessenten gegeben. Zudem werden die Restrukturierungsmaßnahmen für eine mögliche Eigensanierung weiter verfolgt.

Am 7. Dezember 2012 musste die Heißenbüttel & Peitzmeyer GmbH beim Amtsgericht Oldenburg einen Insolvenzantrag stellen. Das Unternehmen gehört zu den größten Großhändlern für Gartenmöbel und -geräte sowie Hauswaren. Am Standort in Oldenburg sind 125 Mitarbeiter beschäftigt. Ebenfalls von der Insolvenz betroffen ist die zur Unternehmensgruppe gehörende Heipei Süd mit Sitz im bayerischen Genderkingen, die 30 Angestellte hat.

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