POS Green Solution Islands: Geführte Rundgänge mit Experten

Geführte Touren auf der spoga+gafa 2017

Als Ideen zur konkreten Gestaltung von Verkaufsflächen für Gartencenter und Baumärkte werden auf der diesjährigen spoga+gafa die POS Green Solution Islands präsentiert – praxisnahe Beispiele für die Kundenansprache. Mit dem Branchenexperten Oliver Mathys sprachen wir über das Konzept hinter diesen Inseln und geführte Rundgänge für Messebesucher.

GARDENA Weihnachstaktion 2015: Rasenmähen können Sie sich schenken

Mit einer interessanten Aktion stellt GARDENA seine vollautomatischen Mähroboter auch in der Weihnachtszeit in den Fokus der Verbraucher. „Rasenmähen können Sie sich schenken“ – so lautet das diesjährige Motto.

Das neue Display im Weihnachtsbaum-Design soll am POS die GARDENA Mähroboter aufmerksamkeitsstark in Szene setzen und so Kaufanreize schaffen. Mit der Weihnachtsaktion bietet GARDENA aber nicht nur dem Handel die Möglichkeit, außerhalb der Mähsaison, mit dem Mähroboter den Umsatz anzukurbeln. Endkunden machen sich mit dem Gartenhelfer das wohl größte Geschenk – jede Menge mehr Freizeit im Sommer. Und wer Glück hat, bekommt den Mähroboter sogar gratis: Denn jeder 10. Käufer, der im Aktionszeitraum (15. Oktober bis 31. Dezember 2015) einen GARDENA Mähroboter erwirbt und bis zum 15. Januar 2016 online registriert, bekommt den Kaufpreis zurück.

Weitere Informationen: gardena.de/weihnachten

Studie: Mobile Payment am PoS noch nicht im Alltag angekommen

Mobile Payment ist aus Konsumentensicht aktuell noch nicht im Alltag angekommen – obwohl sich ein Großteil der Konsumenten grundsätzlich vorstellen kann, mit dem Smartphone zu bezahlen. Welche konkreten Hürden, aber auch welchen Mehrwert Konsumenten aktuell bei der Nutzung von Mobile Payment am PoS sehen, zeigt die aktuelle Kurzstudie „Mobile Payment am Point of Sale – Der Weg in den Alltag der Konsumenten“. In Zusammenarbeit mit PayPal hat das ECC Köln hierfür 500 Smartphone-Besitzer befragt, die an Mobile Payment prinzipiell interessiert sind.

Warum Mobile Payment am PoS aktuell nur wenig genutzt wird, hat aus Sicht der Befragten vielfältige Gründe: Jeder Zweite bemängelt, dass bisher nur wenige Geschäfte anbieten, mit dem Smartphone zu bezahlen. Weitere Hürden sind der Druck in der Kassenschlange (43,9 %) – der nicht durch Technikprobleme oder mangelnde Kompetenz des Kassenpersonals (41 %) erhöht werden soll – sowie unzureichende Netzabdeckung (39,8 %) und unklare Datensicherheit (38,2 %).

Für zwei Drittel der Konsumenten ist Mobile Payment am PoS nützlich, wenn so auf Kleingeld verzichtet werden kann. Von der Geldbörse unabhängig zu sein, ist ein weiterer konkreter Mehrwert, den die Befragten sehen: Zwei Drittel schätzen, dass sie dank ihres Smartphones jederzeit einkaufen können und fast jeder Zweite würde das Portemonnaie sogar ganz zu Hause lassen.

Innovative Lösungen für konkrete Kundenprobleme

„Mobile Payment wird sich am ehesten dort durchsetzen, wo der Mehrwert im Konsumentenalltag am deutlichsten spürbar ist – zum Beispiel in Situationen, in denen die Geldbörse störender Ballast ist“, erklärt Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. Automaten, öffentliche Verkehrsmittel, Bäckereien, aber auch Ausflugsziele eignen sich hierfür besonders. „Entscheidend wird darüber hinaus vor allem sein, die konkreten Mehrwerte für alltägliche Bezahlvorgänge deutlich zu kommunizieren und zunächst die Mobile-Payment-Interessierten zu überzeugen. Erst anschließend kann es überhaupt zu einer weiten Verbreitung von Mobile Payment am PoS kommen“, so Hudetz weiter.

„Die Ergebnisse der Studie bestätigen unsere Sichtweise zu Mobile Payment. Die mobile Revolution wird nicht stattfinden, wenn isoliert in der Sekunde des Bezahlens die Münze durch das Smartphone ersetzt wird. Innovative Lösungen für konkrete Kundenprobleme werden diese Entwicklung voranbringen. Das geschieht nicht auf einen Schlag, vielmehr wird eine Industrie nach der anderen davon betroffen sein und profitieren“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer PayPal Deutschland. „Treiben werden es Angebote, die ein echtes Problem für den Kunden lösen. Genau hierauf konzentrieren wir uns und verstehen uns dabei als Bindeglied zwischen einem Anbieter mit einer guten Idee und dem Wunsch des Kunden, für die Nutzung dieses Angebots schnell und sicher mobil zu bezahlen.“