Design-Wettbewerb zum Thema „Dining outdoors“ – Jury um namhafte Designer erweitert

Noch mehr Klasse zeigt in diesem Jahr garden unique, das exklusive Format für die Premium-Marken des Gartenmöbelsegments auf der spoga+gafa. So werden vom 2. bis 4. September nicht nur nahezu alle Top-Aussteller der letztjährigen Premiere in Köln vertreten sein. Es konnten auch weitere namhafte Unternehmen wie Manutti, Viteo, Barlow Tyrie oder Solpuri für garden unique gewonnen werden, was diesen Teil der Messe insbesondere für nationale und internationale Top-Händler noch interessanter macht.

Erneut eröffnet garden unique neben den Premium-Herstellern auch Jungdesignern und deren kreativen Ideen ein Forum. In diesem Jahr mit einem Design-Wettbewerb zum Thema „Dining outdoors“. Aufgabe ist es, Möbel und Objekte für das perfekte kulinarische Erlebnis im Grünen zu entwerfen – vom komfortabel zu transportierenden Möbelstück oder dem hochwertigen Sonnenschirm für ein Picknick, über den Außenbereich eines Straßencafés bis hin zur Outdoor-Küche, Bestuhlung oder Beschattung für die professionelle Bewirtung einer größeren Gesellschaft in einem exklusiven Hotel oder Restaurant. Die Reputation des Design-Wettbewerbs wird in diesem Jahr durch prominente Neuzugänge innerhalb der Jury noch erhöht: Erstmals sind der namhafte französische Designer und Architekt Patrick Nadeau, der renommierte Designer Marc Sadler aus Mailand, sowie Marcus Fairs, Chefredakteur des internationalen Architektur- und Design-Online-Magazins „Dezeen“ Mitglieder der Jury. Neu dabei ist außerdem Herbert Seckler, Inhaber des inmitten der Sylter Dünen gelegenen Szene-Restaurants „Sansibar“, der die Jury als Experte für Outdoor-Gastronomie verstärkt. Zudem gehören der Jury erneut Tobias Lutz, Co-Founder und Managing Director von architonic.com, sowie Ralf Ferdinand Broekman, Herausgeber und Chefredakteur der deutschen Architekturzeitschrift „build“ an.

Die derart prominent besetzte Jury wählt die Gewinner des Design-Wettbewerbs aus. Parallel stimmt die kreative Community auf der Plattform jovoto.com über die eingereichten Ideen der Jung-Designer ab. Die Entwürfe der Gewinner werden als 3-D-Modelle gebaut und während der spoga+gafa im garden unique-Bereich ausgestellt. Weitere von der Jury und der Community ausgewählte Ideen werden in einer Sonderausstellung gezeigt. Die Preisverleihung findet während der „unique hour“ am Messemontag statt, dem Get-Together zum fachlichen Austausch in entspannter Atmosphäre.

Weitere Informationen: gardenunique.de

Zum Design-Wettbewerb: gardenunique.de/contest

 

 

 

Nicht nur „Go for Gold“, sondern auch „Grow for Gold“ heißt es in London kurz vor den olympischen Spielen

Tausende Briten wollen die olympischen Spiele gemeinsam mit Freunden, Familie und Nachbarn feiern. Dabei heißt das Motto nicht nur „Go for Gold“, sondern auch „Grow for Gold“, denn die Inselbewohner wollen der Welt auch ihr gärtnerisches Können zeigen.

Kurzerhand wurde ein Komitee gegründet, das sowohl Menschen mit grünem Daumen als auch Gartenneulinge mit Expertentipps rund um das Thema „Ein Garten für die Spiele“ versorgt. Ziel ist es, den Ehrgeiz der Gärtnernation zu wecken und auch diejenigen, die bisher nicht so interessiert waren, zu motivieren, sich im Gärtnern zu versuchen und ihre Umgebung zu verschönern und zu begrünen. Wir sind gespannt …

 

Globaler Treffpunkt der grünen Branche

Rund 2.000 Anbieter aus 52 Ländern präsentieren Trends und Innovationen – „boulevard of ideas“ rückt Nachhaltigkeit in den Fokus – „garden unique“ qualitativ noch weiter ausgebaut – Geänderte Öffnungszeiten – Tickets bereits erhältlich

Vom 2. bis 4. September 2012 macht die spoga+gafa Köln zum weltweiten Marktplatz rund um das Leben im Garten. Rund 2.000 Anbieter aus 52 Ländern präsentieren in diesem Jahr auf der international führenden Messe der Garten- und Freizeitbrachen ihre Outdoor-Innovationen. Mit den Segmenten garden creation, garden living, garden care, garden unique und garden basic bietet die Gartenmesse damit einen umfassenden Überblick über die gesamte Bandbreite des internationalen Marktes. „Keine andere Veranstaltung bildet den Gartenmarkt in dieser Breite ab und bringt alle Marktteilnehmer aus dem In- und Ausland in so konzentrierter Form zusammen“, konstatiert Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. „Gleichzeitig rückt das vielseitige Programm aktuelle Trends und Themen in den Fokus.“ Auf dem „boulevard of ideas“ werden praxisnah Konzepte für die Präsentation am POS gezeigt – mit besonderem Fokus auf dem Thema Nachhaltigkeit. Der Pflanzenpark präsentiert sich u. a. mit dem internationalen Gartencentertag als zentrales Kommunikationsforum der Veranstaltung, während die „furniture Acts“ und der Grillpark eine aufmerksamkeitsstarke Neuheitenpräsentation des Möbel- bzw. Grillsegments versprechen. „Mit dem auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittenen Programm bieten wir viel Raum für Kommunikation und Interaktion und damit eine optimale Ergänzung zum Angebotsspektrum der Aussteller“, so Hamma.

Wie gewohnt überzeugt die spoga+gafa durch ihre ausgeprägte Internationalität. Rund 80 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland nach Köln. Europäische Nationen wie beispielsweise Italien, die Niederlande oder Großbritannien sind stark vertreten. Aber auch ferne Länder wie Bolivien, El Salvador oder Neuseeland zeigen im September auf der spoga+gafa Präsenz. Insgesamt erstreckt sich das internationale Angebot der Hersteller über eine Bruttoausstellungsfläche von rund 207.000 m².

Traditionell bildet das Segment Möbel und Wohnen die stärkste Warengruppe der spoga+gafa. Internationale Premium-Gartenmöbelhersteller präsentieren sich in Halle 2.2 im Bereich garden unique inmitten eines hochwertigen, designorientierten Ambientes. Nach der erfolgreichen Premiere 2011 zeigen dort nicht nur fast alle Top-Marken aus dem Vorjahr Präsenz. Es konnten auch weitere namhafte Neuaussteller wie beispielsweise Manutti, Viteo, Barlow Tyrie oder auch Solpuri gewonnen werden. Die Trends des Premium-Bereichs werden zudem innerhalb von garden unique gesondert in Szene gesetzt. Fortgeführt wird der Wettbewerb auf der Plattform jovoto.com, der junge Nachwuchs-Designer und deren kreative Ideen in das garden unique-Konzept einbindet. Das diesjährigeMotto lautet „Dining outdoors“. Aufgabe ist es, Möbel und Objekte für das perfekte kulinarische Erlebnis im Grünen zu entwickeln. Qualitativ wird der Wettbewerb durch den Ausbau der Jury aufgewertet, zu der nun auch der namhafte französische Designer und Architekt Patrick Nadeau, der renommierte Designer Marc Sandler aus Mailand sowie Marcus Fairs, Chefredakteur des internationalen Architektur- und Design-Online-Magazins „Dezeen“ gehören. Als Experte für Outdoor-Gastronomie innerhalb der Jury konnte außerdem Herbert Seckler, der Inhaber inmitten der Sylter Dünen gelegenen Szene-Restaurants „Sansibar“, gewonnen werden. Zudem sind Tobias Lutz, Co-Founder und Managing Director von architonic.com, sowie Ralf Ferdinand Broekman, Herausgeber und Chefredakteur der deutschen Architekturzeitschrift „build“, erneut Mitglieder der Jury. Die Preisverleihung des Design-Wettbewerbs findet am Montag während der „unique hour“ statt. Diese lädt genauso wie neue Formen des kreativen Matchmakings zum angeregten Austausch zwischen den garden unique Zielgruppen – Premium-Anbietern, dem gehobenen Möbelhandel, Architekten, Inneneinrichtern, Bauherren sowie Designern – ein.

Alles, was das Leben im Garten schöner macht, präsentiert der Bereich garden living. In den Hallen 1, 2.1, 3 und 11.1 und 11.2 stellen rund 700 Unternehmen Outdoor-Möbel Neuheiten und Zubehör vor. Darüber hinaus verschaffen Dekorationsprodukte und Accessoires dem Garten den letzten Schliff. Die große Vielfalt dieses Segments eröffnet sich den Fachbesuchern in den Hallen 9 und 10. Zum Leben im Garten gehört für die meisten auch das Essen im Garten. Daher ist auch das Segment Grill und Barbecue auf der spoga+gafa stark vertreten. Das Angebot in Halle 5.1 umfasst alles von Einsteigermodellen, über Gas- und Holzkohlegrills bis hin zu Luxus-Outdoorküchen. Abgerundet wird der Bereich Outdoor-Living nicht zuletzt durch Produkte für Sport und Spiel sowie Camping und Freizeit in Halle 5.2.

Der Bereich garden care zeigt alles, was nötig ist, damit das Grün im Garten wie gewünscht wächst und gedeiht. Die Innovationen aus dem Bereich Gartenpflege sind in den Hallen 6 und 7 zu finden – angefangen bei Gartenerden und Düngemittel, über Gartenwerkzeuge bin hin zu Motorgeräten.

Verschiedenste Produkte werden benötigt, um einen Garten anzulegen. Im Bereich garden creation in den Hallen 8 und 9 finden sich daher Pflanzen, genauso wie Produkte für Wasserflächen und Schwimmteiche, aber auch Gartenhäuser, Beleuchtung oder Handwerkzeuge. Sämtliche Gartenprodukte aus dem Discount-Segment sind nicht zuletzt im Bereich garden basic in Halle 11.3 vertreten.

Praxisnah, kommunikativ und interaktiv – das Rahmenprogramm

Das diesjährige Programm der spoga+gafa greift aktuelle Trends, Themen und Innovationen der Garten- und Freizeitbranche auf und setzt dabei auf einen gelungen Mix aus Information, Diskussion und Interaktion. Einen Schwerpunkt bildet dabei insbesondere das Thema Nachhaltigkeit, das auf dem „boulevard of ideas“ prominent behandelt wird. Denn dort dreht sich alles um nachhaltiges Marketing am Point-of-Sale: Praxisnah und interaktiv werden Konzepte für das Handelsmarketing präsentiert, die nicht nur bleibenden Eindruck beim Verbraucher hinterlassen, sondern auch das Thema Ressourcenschonung berücksichtigen. Das gilt auch für die Gestaltung des „boulevards of ideas“ selbst: Bei der Umsetzung sollen mit Blick auf Messebau, Kommunikation und Services Umweltaspekte Berücksichtigung finden. Insgesamt werden auf fünf Flächen entlang des Messeboulevards und zwei weiteren auf der Piazza aktuelle Vermarktungstrends attraktiv inszeniert.

Der Pflanzenpark ist erneut in Halle 9 zu finden. Dieser ist das Kommunikationszentrum der spoga+gafa, in seinem Zentrum präsentiert sich der VDG. Am Messesonntag wird der Pflanzenpark daher auch zum Treffpunkt der internationalen Gartencenterbranche: Dann findet der internationale Gartencenter-Kongress mit dem Gartencenter-Tag auf der spoga+gafa seinen Abschluss. An allen Messetagen hält der Pflanzenpark zudem ein interaktives Programm und Informationen rund um das Thema Pflanze bereit.

Kurzweilig und unterhaltsam werden die Neuheiten im Bereich Gartenmöbel präsentiert. Im Rahmen der „furniture acts“ setzen Schauspieler die Innovationen gekonnt in Szene gesetzt. Echtes Outdoor-Feeling vermittelt darüber hinaus der Grillpark im Außenbereich (Übergang Halle 5.1 und 6). Neben dem BIAG-Trendforum und einer Produktschau der Grill- und Barbecue-Anbieter wird den Fachbesuchern hier unter anderem beim Live-Grillen ein kulinarisches Erlebnis geboten. Nicht zuletzt bietet die spoga+gafa zwei abendliche Highlights: die six o’clock Party am Sonntagabend sowie den „IVG-Messetalk“ am Montagabend.

Geänderte Öffnungszeiten und Tickets im Online-Shop

In diesem Jahr kehrt die spoga+gafa auf Wunsch der Branche wieder zu den ursprünglichen Öffnungszeiten zurück. Daher ist die Veranstaltung nur für Fachbesucher am Sonntag und Montag von 9 bis 18 Uhr und am Dienstag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Zur Messe vom 2. bis 4. September sind die Eingänge Süd, Ost, Nord und West geöffnet. Ab sofort können Eintrittskarten direkt über den Online-Shop unter www.spogagafa.de zu vergünstigten Vorverkaufspreisen erworben werden. Die Eintrittskarten berechtigen zum Besuch der spoga+gafa sowie der parallel in Halle 4 stattfindenden spoga horse und sind gleichzeitig kostenlose Fahrscheine für den gesamten öffentlichen Nahverkehr im VRS-Gebiet.

Weitere Informationen: spogagafa.de

 

IVG: Fachgruppe Forst-, Garten- und Rasenpflegegeräte wird integriert

Einstimmig haben sich die Mitglieder der Fachgruppe Forst-, Garten- und Rasenpflegegeräte (FGR) e.V. auf ihrer Mitgliederversammlung am 25. April in Waiblingen für die Integration in den Industrieverband Garten (IVG) entschieden.

Künftig wird die FGR als selbstständiger Arbeitskreis innerhalb der Fachabteilung Garten- und Rasenpflegegeräte auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene die technischen und normativen Interessen der Anbieter von Forst-, Garten- und Rasenpflegegeräten mit dem Schwerpunkt Motorgeräte vertreten.

Mit dieser Integration will der IVG mit technischen Aspekten auch für Motorgartengeräte eine inhaltlich schlüssige Argumentation für die Belange der Hersteller sowohl in der verbandlichen Lobbyarbeit als auch gegenüber der Marktüberwachung vermitteln. „Wir sind davon überzeugt, dass wir so am Markt und in der Normungsarbeit noch erfolgreicher agieren können“, betont Heiderose Pierzl (Firma Viking), Sprecherin des selbstständigen Arbeitskreises FGR.

Konsumverzicht im Gartencenter und Baumarkt –
Neues Tool soll Abhilfe schaffen

Zuverlässige Fakten darüber, warum Einzelhandelskunden trotz fester Kaufabsicht nicht zugreifen, soll jetzt ein so genannter POS Agent bieten. Das berichtet absatzwirtschaft.de. Dieses Online-Tool bietet der TÜV Saar Netresearch insbesondere für Baumärkte und Gartencenter an.

Zwar befinden sich Gartencenter und Baumärkte oft unter einem Dach, aber die Gründe für Nichtkäufe sind in den beiden Bereichen wohl äußerst verschieden: Vor allem die Branchenschwergewichte unter den Baumarktketten seien von einer hohen Nichtkäuferquote betroffen. Auf zweistellige Nichtkäuferquoten kommen so etwa Praktiker (13,7 Prozent), Toom (12,3 Prozent) und Obi (10,7 Prozent). Dass Kunden das Geschäft ohne Einkauf verlassen, liegt laut einer Branchenstudie des TÜV Saar Netresearch in erster Linie an den Mitarbeitern. Ihnen mangele es oft am nötigen Engagement. Den Kunden fehle allzu oft freundliche und kompetente Beratung, so dass sie letztendlich auf den Kauf verzichten.

Auch bei den Gartencentern hätten insbesondere Praktiker Gartencenter (15,3 Prozent), Toom Gartencenter (12,1 Prozent) und Obi Gartencenter (12 Prozent) mit dem Nichtkäuferproblem zu kämpfen. Besser sehe es bei solchen Anbietern aus, die in keinen Baumarkt integriert sind: z.B. Blumen Risse (9,6 Prozent), Pflanzen Kölle (8,3 Prozent) und Augsburger (7,4 Prozent). Die Gründe für Nichtkäufe unterscheiden sich dort jedoch von den Baumärkten: Der größte Kaufverhinderer im Gartencenter sei hier laut Kundenbewertung der nicht vorhandene Pflanzservice. Die Kunden wünschten außerdem mehr Informationen und Pflegetipps zu den Pflanzen.

Mit dem POS-Agenten bietet TÜV Saar Netrsearch dem Einzelhandel nun erstmals ein Online-Tool für solche Analysen an. Die Gruppe der Nichtkäufer und die Gründe für ihren Konsumverzicht werden identifiziert, kontinuierlich beobachtet und ausgewertet. Über das Portal steht den Unternehmen das Feedback von Kunden direkt nach deren Shop-Besuch zur Verfügung. Auf das Stimmungsbild kann sowohl auf Konzern- als auch auf Regional- und Filialebene unmittelbar mit den geeigneten Gegenmaßnahmen reagiert werden.

Weitere Informationen unter: tuev-netresearch.de