TASPO Award 2011: Peter Berg ist GartenDesigner des Jahres

Peter Berg, Chef des Unternehmens GartenLandschaft Berg & Co. aus Sinzig-Westum, ist mit seinem Gartenprojekt „Moderne Architektur trifft Landschaft“ Sieger beim TASPO Award 2011 in der Kategorie „GartenDesigner des Jahres“. Ziel des ausgezeichneten Projekts war es, die moderne Architektur eines privaten Hauses im Garten fortzuführen, dabei den Übergang von Innen und Außen fließend zu gestalten und den Garten harmonisch in das Umfeld einzubinden.

Peter Berg gehört mit seinem Garten- und Landschaftsbau-unternehmen zu den Top-Designern für moderne Gärten. In elf Jahren Firmengeschichte hat er mit seiner Geschäftspartnerin Susanne Förster Gärten in ganz Deutschland gestaltet. Dabei stellt er sich mit großer Leidenschaft der besonderen Herausforderung, die Stärken und Eigenarten eines Ortes mit der Lebenseinstellung der Nutzer oder Auftraggeber in Einklang zu bringen.

Peter Berg gelingt es, in seinen Gartenkonzepten Transparenz und Sachlichkeit zu verbinden und mit einem sicheren Gespür für Materialien einen unverkennbaren Stil zu entwickeln. Bei seinen Gartengestaltungen sprechen Gebäude und Garten dieselbe Sprache, werden Form, Farbe und Material in eine Beziehung gesetzt, die in Reinheit, Ruhe und absoluter Klarheit gipfelt.

Weitere Infos unter: gartenlandschaft.com

Singapur investiert fast eine Milliarde Euro in Botanische Gärten

Zwar hat Singapur längst einen Botanischen Garten, der Weltruhm genießt, nun aber kommt ein zweiter hinzu – gebaut auf Land, das der Stadtstaat dem Meer abgerungen hat. Und weil die Regierung der Äquator-Insel reich und schlau ist, lässt sie sich den neuen Garten rund eine Milliarde Singapur-Dollar kosten.

Zusammen mit dem Ausbau des alten Botanischen Gartens hat der Kleinstaat damit in wenigen Jahren trotz der Wirtschaftskrise gut 1,5 Milliarden Singapur-Dollar (etwa 867 Millionen Euro) in Grünanlagen investiert. Das aber würde auch Singapur nicht gelingen, ließe sich der Wert des neuen Gartens und seines Umlandes nicht auf den Cent genau berechnen. Vor dem Baubeschluss haben die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young ermittelt, dass das Land rund um den neuen Garten bis zu 30 Prozent an Wert gewinnen werde. Da dort schon jetzt ein Luxushotel steht, bald die Kreuzfahrtschiffe anlegen und ein Einkaufszentrum zum Bummeln einlädt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis weitere teure Immobilien mit Blick auf den Garten heranwachsen. In sie dürften Banker ziehen, die ein paar hundert Meter weiter im Finanzdistrikt arbeiten. Dann hat sich der Aufwand für den Staat gerechnet. Aber auch für die Bürger wird er sich lohnen. Sie bekommen ein gewaltiges Erholungsgebiet. Die Tropeninsel will sich von einer “Gartenstadt” zu einer “Stadt im Garten” entwickeln. Im vergangenen Vierteljahrhundert wuchs der Anteil der Grünflächen von etwa einem Drittel auf nun die Hälfte der Stadtfläche.

Mehr Infos unter: faz.de

VdW-Umfrage: Verbraucher wollen modernisierten Balkon

Renovierungsstau in Deutschland: Rund zwei Drittel (66 %) der Bundesbürger haben einen Modernisierungsbedarf für ihre Wohnung. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmer).

Demnach steht die energetische Sanierung an erster Stelle. Insgesamt 32 % legen darauf den größten Wert. „Klimaschutz und Energiewende sind zentrale gesellschaftliche Themen“, so Verbandsdirektor Xaver Kroner.

Auf dem zweiten Platz der Modernisierungswünsche der Deutschen rangiert mit 23 % ein neues, hochwertigeres Bad. Dicht dahinter folgt der Balkon bzw. die Terrasse. Insgesamt 22 % sehen in diesem Bereich einen deutlichen Bedarf. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial für Hersteller von Terrassen-Systemen und Outdoor-Möbeln.

Besserer Schallschutz, zum Beispiel durch neue, dichtere Fenster, ist noch für ein Fünftel der Befragten wichtig (20 %). Altersgerechtes Wohnen hingegen ist selbst bei Älteren zweitrangig. Die Ausstattung für das Alter im Rahmen einer Wohnungsmodernisierung spielt nur bei wenigen Befragten eine Rolle (11 %). Selbst bei den über 69-Jährigen legt nur knappmehr als ein Viertel – nämlich 28 % – darauf Wert.

 

Vondom: Mit dabei auf der „Valencia Fashion Week“

Vom 7. bis 10. September 2011 ging die „Valencia Fashion Week“ über die Bühne. Und zwar in dem eindrucksvollen Ambiente des Freiluft-Auditoriums Agora in der „Stadt der Künste und Wissenschaften“ in Valencia.

Bei mehr als 30 Designer-Shows sowie den Präsentationen von Pret-a-Porter-Mode erlebten die Besucher die Trends für die Frühjahrs- und Sommer-Kollektionen 2012. Flagge zeigten auf der Fashion Week aber nicht nur spanische Mode-Unternehmen, sondern auch ein Outdoormöbel-Hersteller: Vondom. Die Marke war mit gleich mehreren Programmen auf den Shows präsent. Dazu gehörte neben der Linie „Pillow“, kreiert von Stefano Giovannoni, die Serie „Faz“ von Ramon Esteve. Ausgesucht vom bekannten Designer Alex Vidal möblierte sie die „Off Zone“, wo nach Sonnenuntergang viele Modenschauen stattfanden (unten). Die Tische und Stühle des „Vertex“-Programms (Design: Karim Rashid) wiederum dekorierten den Außenbereich und luden die VIP-Gäste ein, es sich gemütlich zu machen.

Mehr Infos unter: vondom.com

Koubachi: Die App, die Pflanzen eine Stimme gibt

Wer kennt das nicht: Die Pflanzen in den eigenen vier Wänden sind schon wieder eingegangen und man weiß nicht, warum. Wurden sie zuviel oder zu wenig gegossen? Fehlte vielleicht der Dünger oder hätte mehr Besprühen geholfen? Diese Fragen gehören jetzt der Vergangenheit an – behauptet zumindest Koubachi, die iPhone App zur Pflanzenpflege.

Dank der intelligenten „Plant Care Engine“ muss der Nutzer seine Pflanzen nur einmal kalibrieren. Die Koubachi App sagt ihm dann per Push-Benachrichtigung genau, wann sie gegossen, gedüngt oder besprüht werden müssen. Dabei ist diese Applikation aber mehr als ein reiner Kalender. Denn abhängig von Pflanzenart, Jahreszeit und dem jeweiligen Wohnort bietet sie exakte Pflegehinweise – basierend auf wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, so das Unternehmen.