spoga+gafa 2011: Halle 2.2 ein Volltreffer

„Eine wirklich gelungene Messe“ – so lautete der Tenor vieler Aussteller der diesjährigen spoga+gafa, die am 06. September nach drei Tagen erfolgreich zu Ende ging. Die Zahlen unterstreichen das positive Feedback der Hersteller. Insgesamt kamen 36.300 Fachbesucher aus 106 Ländern nach Köln.

Es herrschte also gute Stimmung in den Messehallen – insbesondere in der Halle 2.2., wo die Koelnmesse mit der neue Hochwert-Plattform „garden unique“ einen echten Volltreffer gelandet hat. Am Stand von Ego Paris hieß es dazu kurz und knapp: „Wir sind allein deswegen hier.“ Und damit war die Marke nicht allein. Top-Brands wie Rausch Classics, Fischer Möbel, Fermob oder Oi Side feierten entweder ihre Premiere in Köln oder kehrten nach Jahren der Abwesenheit zurück. Sie alle ließen sich von dem neuen Konzept überzeugen. Und das ging auf. Mit einer außergewöhnlichen Optik durch in der Halle aufgestellte Framewalls sowie spannende Extras wie eine „Furniture Fashion Show“, ein Design-Contest und ein Get-together fiel die Halle aus dem Rahmen und sorgte für jede Menge Gesprächsstoff.

Da die Geschäfte auch in den anderen Hallen gut liefen, haben bereits viele namhafte Marken ihre Teilnahme 2012 zugesagt. Dazu gehören unter anderem MTD, Positec, Heissner, Keter, Scheurich, Lechuza, Friedola, Weber-Stephen und Barbecook. Im „garden unique“-Bereich mit an Bord sind im kommenden Jahr schon jetzt definitiv Fischer Möbel, Rausch Classics, Weishäupl, Ego Paris, Glatz, Gloster und Resinas Olot.

Eine große Zahl an Bildern und Videos von der spoga+gafa 2011 hier:
flickr.com

youtube.com

Möbel: Verbraucher hat Lust auf ein Höchstmaß an Individualität

Design in Eigenregie: Immer mehr Verbraucher haben Lust auf ein Höchstmaß an Individualität rund um den Bereich Möbel. Das ergab eine aktuelle Umfrage auf der Online-Plattform moebel.de, die im Auftrag des Spot-Markt vom 4. Juli bis 5. August durchgeführt wurde.

Demnach können es sich 60 % der fast 1.000 Umfrage-Teilnehmer gut vorstellen, ihre neuen Möbel selbst mit zu entwickeln sowie Form, Farbe und Materialien individuell auszuwählen. Immerhin fast 33 %  antworteten auf die Frage mit „vielleicht“ und nur 6,6 % halten diese Idee für abwegig.