Onlinehandel: AllgemeingĂĽltige Erfolgsrezepte gibt es nicht mehr

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Der Onlinehandel bleibt der starke Wachstumstreiber des Handels. Im ersten Quartal 2018 verzeichnete man im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 10,6 Prozent, wie die aktuellen Zahlen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) belegen. Dennoch haben es Online-Shops nicht unbedingt leicht. Zu groß ist für viele die Konkurrenz durch Amazon. Fast jeder zweite in Deutschland im Netz ausgegebene Euro landet laut dem Institut für Handelsforschung (IFH Köln) bei dem Riesen.

Onlinehandel: NachzĂĽglerbranchen wie Heimwerken und Garten wachsen besonders stark

Der deutsche Onlinehandel zeigt auch weiterhin keine Spur von Wachstumsschwäche. Im Gegenteil: 2015 wächst der Onlinehandel um 12 Prozent auf 47 Milliarden Euro und für 2016 rechnen die Experten vom Institut für Handelsforschung (IFH) in Köln erstmals mit einem Umsatzvolumen von über 50 Milliarden Euro (Hochrechnung 2016: 52,3 Milliarden Euro).