Compo Bio Universal-Erde: Jetzt auch im Großformat

Wie eine aktuelle Verbraucherstudie zeigt, gewinnen Bio-Produkte zunehmend an Bedeutung, 70 Prozent der Kunden sind ökologischen Erzeugnissen gegenüber positiv eingestellt. Compo hat diesen gesellschaftlichen Trend aufgegriffen und in den letzten Jahren ein innovatives Bio-Sortiment mit Zukunftspotenzial entwickelt.

Zur kommenden Saison bietet das Unternehmen seine Bio Universal-Erde für Garten- und Balkonpflanzen nicht nur in den Größen 7,5 Liter, 15 Liter und 40 Liter, sondern auch mit 60 Litern Inhalt an. Damit steht der Testsieger der Stiftung Warentest (Ausgabe 5/2014) in der Kategorie „Torffreie Blumenerden“ auch im Großformat zur Verfügung. Beim Test überzeugte Compo Bio Universal-Erde in allen Proben durch ein kräftiges, gesundes Wachstum und wurde mit der Gesamtnote 1,6 zum Testsieger gekürt.

Weitere Absatzimpulse will Compo zukünftig mit einem neuen über alle Bio-Produkte einheitlichen Verpackungsdesign schaffen, das, so das Unternehmen, „den modernen Lifestyle transportiert“. Darüber hinaus soll natürlich weiterhin das Label der Stiftung Warentest Endverbrauchern Sicherheit und Orientierung bei der Kaufentscheidung geben.

COMPO ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 31. August bis 2. September 2014 in Köln.

Weitere Informationen: compo.de

3 Fragen an: Sabine Reber (Gartenbuchautorin)

Sabine Reber lebt und arbeitet als freischaffende Schriftstellerin und Gartenpublizistin am Bielersee in der Schweiz. Sie hat diverse Romane, Lyrikbände und Gartenbücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem renommierten Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet. Seit 2011 ist sie Gartenkolumnistin der Coopzeitung und des Zürcher Tagesanzeigers sowie der Ringier Zeitschrift Landliebe. Neben ihrer Arbeit als Autorin hält sie Fachvorträge und berät Privateleute und Firmen in Gartenfragen.

Frau Reber, immer mehr Menschen entdecken derzeit ihre Liebe zum Gärtnern, legen Nutzgärten an oder beackern in ihrer Freizeit Brachflächen in der Stadt. Auf der anderen Seite sind aber auch pflegeleichte Gärten ein großes Thema und Rasenroboter erobern immer mehr Flächen. Wie erklären Sie sich diese gegenläufigen Strömungen?
Reber: Die Menschen sind halt verschieden, und es wird immer einige geben, die sich einen sogenannten „pflegeleichten Garten“ wünschen. Aber die berüchtigten Steinwüsten kommen zum Glück nun langsam aus der Mode. Denn langfristig ist ein gescheit angelegter, naturnaher Garten sogar einfacher zu unterhalten, und vor allem ist er für die Bewohner ein interessanter Lebensraum, der wirklich Erholung und einen Ausgleich zum stressigen Alltag bietet. Immer mehr Menschen entdecken die Freude am Gärtnern in all ihren Facetten, ziehen etwas Gemüse und Kräuter, pflanzen vielleicht einen Apfelbaum, säen eigene Blumen. Und wenn jemand Freude hat an einem Rasenroboter, warum auch nicht?

Sie beraten auch Firmen in Gartenfragen. Wie sieht Ihrer Meinung nach der ideale Firmengarten aus?
Reber: Im Prinzip gilt für Firmengärten das Gleiche wie für Privatgärten: Sie sollen ein Lebensraum sein für die Bewohner, in dem Fall für die Angestellten – ein Begegnungsort, ein Ort zum Auftanken, Kommunizieren, auf neue Ideen kommen. Je naturnaher, desto besser. Es kommt natürlich sehr auf die Firma an, und auf deren Größe. Gerade im KMU-Bereich könnte man aber oft schon mit recht einfachen Mitteln viel mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz schaffen: Bäume, blühende Sträucher und Stauden, ein gemütlicher Sitzplatz, ein paar Kübel oder Hochbeete mit duftenden Kräutern. Natürlich scheuen kleinere Firmen oft die Kosten. Aber es wäre doch denkbar, dass die Angestellten mal eine gemeinsame Gartenaktion planen. Häufig geben diese Firmen ja viel Geld für Teamevents aus – gemeinsames Gärtnern ist z.B. aber auch genial, um den Teamgeist zu fördern!

Seit einiger Zeit sind Sie Markenbotschafterin des Schweizer Herstellers Ricoter. Wie und warum kam es zu dieser Zusammenarbeit?
Reber: Ich benutze die Ricoter-Produkte selber schon lange, weil die Qualität stimmt und weil es mir wichtig ist, torffreie Erde zu verwenden. Es ist ja absurd, im eigenen Garten die Umwelt schonen zu wollen und dann anderswo Hochmoore zu zerstören. Viele Leute wissen davon aber nichts und es besteht Aufklärungsbedarf. Inzwischen gibt es ja sehr gute alternative Produkte. Ich hoffe, dass in der Branche nun umgedacht wird. Viele lokale Recyclingprodukte zu verwenden, ist sowieso ein wichtiges ökologisches Kriterium. Und auch die Profis sollten sich langsam daran gewöhnen, dass immer mehr Kunden nachfragen, woher ein Produkt kommt und wie es hergestellt wurde. Ich hatte schon öfter in Aarberg Erde geholt, kannte den Betrieb von Ricoter und wusste, dass sie dort wirklich vorbildlich arbeiten. Weil ich mit der Kampagne ein wenig helfen kann, die Nachhaltigkeit in Gärten zu fördern, habe ich das Angebot, Markenbotschafterin zu werden, gerne angenommen.

Weitere Informationen: sabinesgarten.ch

 

RICOTER Pflanzsack – Startpaket für Urban Gardener

Das Unternehmen RICOTER, Pionier für Schweizer Recyclingerden, bringt nun einen Pflanzsack auf den Markt, der urbanen Neugärtnern die ersten Schritte ins Gartenleben besonders einfach machen will.

Der Pflanzsack enthält alles, was die zukünftige Balkonpracht oder das eigene Stadtgemüse zum Gedeihen brauchen: Die Tasche dient dabei als Pflanzbehältnis. In die Pflanzschale füllt man zunächst den Blähton, damit das Wurzelwachstum nicht durch Staunässe beeinträchtigt wird, dann wird die torffreie Stadtoasen-Erde darüber verteilt. Ob Salat, Kräuter, eigenes Obst und Gemüse oder Blumenschmuck – mit dem Pflanzsack sei auf wenig Fläche alles möglich, was ein traditioneller Garten auch bieten würde, versprich RICOTER. Ihren Pflanzsack bezeichnet das Unternehmen auch als den „kleinsten Garten der Schweiz“. Er sei sehr platzsparend, passe auf jeden Balkon oder in die winzigste Ecke und bei Bedarf könnten ganz einfach mehrere Minigärten aneinandergereiht werden.

Bei der Vermarktung des Pflanzsacks arbeitet RICOTER wieder mit der leidenschaftlichen Gärtnerin und preisgekrönten Buchautorin Sabine Reber zusammen. Auf sabinesgarten.ch und ricoter.ch sollen demnächst die ersten Videos verfügbar sein, die blühende und fruchtende Gärtnererfolge im Pflanzsack zeigen.

Compo Bio Universal: Testsieger bei torffreien Erden

Für die Ausgabe 5/2014 hat die Stiftung Warentest jetzt 19 Blumenerden unter die Lupe genommen. Fünf torffreie Substrate wurden getestet.

In der Kategorie „Wachstumsförderung“ bestätigten die Tester der Compo Bio Universalerde mit dem Gesamtergebnis 1,7 hervorragende Eigenschaften. Beim Pflanzenwachstumstest schnitt das Substrat als einziges mit einem „sehr gut“ ab. Und auch in Sachen Wasserhalte- und Luftkapazität konnte die Compo Bio Universalerde punkten – für die locker-luftige Struktur gab es die Note 1,7 vom Fachgremium. Mit dem Gesamturteil 1,6 wurde die Blumenerde Testsieger in der Kategorie „Blumenerde ohne Torf“.

COMPO ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 31. August bis 2. September 2014 in Köln.

Weitere Informationen: compo.de und test.de

 

POP UP Erden von Romberg – leicht, kompakt und torffrei

Die kompakten POP UP Erden von Romberg Bollerbloom wiegen beim Kauf ganze 600 Gramm und lassen sich so leicht nach Hause tragen. Außerdem sind sie zu 100 Prozent torffrei – schonen also nicht nur den Rücken, sondern auch die Umwelt. Romberg POP UP Erden können auch ganz problemlos und sauber direkt an Ort und Stelle eingesetzt werden. Dafür muss man lediglich den Standbeutel mit dem komprimierten Kokossubstrat öffnen, Wasser hinzugeben, direkt im Beutel aufquellen lassen und fertig sind zehn Liter feinste Erde – pflanzenspezifisch aufgedüngt für sechs verschiedene Pflanzenarten (von Anzucht- bis Zitruserde).

Für alle, für die es doch etwas mehr sein soll, empfiehlt sich das neue Premium Cocos Substrat von Romberg. Die 50 Liter Packung Blumenerde (fünf Blöcke à zehn Liter mit den Maßen 18x18x18 Zentimeter und nur drei Kilogramm Gewicht) ist nach Angaben des Herstellers die leichteste 50-Liter-Erde am Markt.

Und was den Hobbygärtner freut, ist natürlich auch für den Handel gut, denn die kleinen Packungen der POP UP Erde lassen sich leichter lagern und am PoS besser präsentieren als unhandlichen Säcke. Die sechs sortenreinen Displaykartons können verkaufsfördernd direkt an den jeweiligen Pflanzentischen positioniert werden. Für Geschäftsinhaber, die lieber alle Varianten zentral platzieren möchten, gibt es den so genannten POP UP Tower, in dem die sechs verschiedenen Erden zusammen mit dem passenden Dünger auf einem halben Quadratmeter platzsparend angeboten werden können.

Romberg ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 8. bis 10. September 2013 in Köln.

Weitere Informationen: romberg.de