Die TASPO Awards Finalisten 2012 stehen fest

Die Einreichungen zu den diesjährigen TASPO Awards überzeugten durch viel gute Ideen, Zukunftsausrichtung und Konzeptstimmigkeit. 

Die Juroren machten es sich nicht leicht während ihrer diesjährigen Zusammenkunft, bei der sie die ĂĽber 140 Einreichungen zu den TASPO Awards 2012 sichteten und beurteilten. Immer wieder ging es darum, mit welcher AuĂźergewöhnlichkeit ein Betrieb sich bewarb. Fragen wie „Was ist denn das Alleinstellungsmerkmal?“ oder „Wie grenzt sich ein Betrieb gegenĂĽber anderen ab?“ tauchten in allen drei Jurygruppen immer wieder auf. Nun aber ist es geschafft – die Finalisten aller Kategorien stehen fest und sind im einzelnen in der TASPO 29/2012 zu finden. In die Endausscheidung des TASPO Awards 2012  „Gartencenter des Jahres“ schafften es unter anderem  die Blumen Ostmann GmbH, Bad Zwischenahn, das Gartencenter Brockmeyer, GĂĽtersloh, die Gärtnerei Löwer, Seligenstadt und das Gartencenter Pötschke GmbH & Co. KG, Schwerte.

Mehr in der TASPO 29/2012.

Ein Gartencenter setzt auf Nachhaltigkeit

Bellaflora, eine führende Gartencenterkette in Österreich, hat sich hehre Ziele auf die Fahnen geschrieben: Nachhaltiges Handeln wird nicht nur propagiert, sondern auch umgesetzt. Dabei unterstützt das Unternehmen verschiedene Projekte, seit neuestem die City Farm Schönbrunn. Hier wurde ein  urbaner Erlebnisgarten geschaffen, der Großstadtkindern, aber auch Erwachsenen die Möglichkeit gibt, unter pädagogischer Anleitung Gemüsevielfalt und Gartenlust zu entdecken.

Bellaflora leistet sich eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, die unter anderem die Aktivitäten der City Farm unterstützt. Bellaflora fühlt sich dem nachhaltigen Handeln stark verpflichtet- das betrifft nicht nur die Zusammenstellung der Produktpalette, sondern auch Themen wie Ressourceneinsatz und gesellschaftliches Engagement. Mit ihrem Handeln nimmt die Gartencenter-Kette eine Vorreiterstellung ein.

Näheres finden Sie im aktuellen TASPO Gartenmarkt 27/2012.

Der Garten an der Wand

GrĂĽn wird zunehmend als richtiges Gestaltungselement eingesetzt – auch in BĂĽros, in denen meist Platzmangel herrscht, kommen solche Lösungen fĂĽr die BegrĂĽnung gut an. „Volumenmäßig ist das Segment GrĂĽne Wände im Bereich InnenraumbegrĂĽnung eher noch unbedeutend, kĂĽnftig wird sich hier sicherlich mehr tun. Und auch Architekten und Raumplaner finden die Idee der vertikalen WandbegrĂĽnung zunehmend interessant”, wird Lutz-Peter Kremkau, Vorstandsmitglied im Fachverband RaumbegrĂĽnung und Hydrokultur, zitiert.

Der TASPO Gartenmarkt bietet in seiner aktuellen Ausgabe 27/2012 einen Überblick über neun verschiedene Systeme der grünen Wände: Das Bin Fen Wall System, Sempergreen Vertical, art aqua: Die Grüne Wand, Wallflower, Verticalis von Hydroplant, den Fassadengarten von Optigrün, die Plantwall von Green Fortune, das Baukastensystem von Vertiss sowie Plant Ed Wall.

Mehr im TASPO Gartenmarkt 27/2012.

Schwachstellen im Gartencenter

Die Servicequalität von Gartencentern ist insgesamt nur befriedigend, so das Ergebnis der Servicestudie Gartencenter 2012, durchgeführt vom Deutschen Institut für Servicequalität Hamburg, bei der zwölf Gartencenter-Ketten untersucht wurden.

Positiv fielen das sehr vielfältige Angebot der Geschäfte sowie die Freundlichkeit der Mitarbeiter auf. In Bezug auf das Umfeld und das Angebot zeigten sich die Märkte gut aufgestellt und schafften durch eine übersichtliche Warenpräsentation und eine vielfältige Produktauswahl eine gute Grundlage für ein positives Einkaufserlebnis.

Bei der Beratung überzeugten die Mitarbeiter insgesamt eher durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft als durch Kompetenz, heißt es in der Studie weiter. Schwächen gab es demnach im Kundenkontakt: „Meistens ließen die Angestellten die Kunden allein und boten eher selten ihre Hilfe an. Auf eine Beratung mussten die Kunden sehr lange warten.“ Die getesteten Gartenmärkte verfügen insgesamt über eine gute Basis, sollten ihre Leistungen in Bezug auf den direkten Kontakt mit den Kunden allerdings steigern, lautet die Empfehlung.

Mehr dazu lesen Sie im aktuellen TASPO Gartenmarkt 27/2012.

Servicestudie Gartencenter:
Testsieger ist die Kooperation GrĂĽn Erleben

In welchem Gartencenter Verbraucher kompetent Auskunft erhalten und wo sie ein besonders vielseitiges Angebot finden, hat jetzt das Deutsche Institut für Service-Qualität im Rahmen einer umfassenden Servicestudie ermittelt. Die Marktforscher untersuchten 120 Märkte von zwölf Gartencenter-Ketten.

Ergebnis: Die Servicequalität der Unternehmen ist sehr unterschiedlich und reicht von gut bis lediglich ausreichend. Größtes Defizit sind die langen Wartezeiten. Über vier Minuten mussten sich Kunden gedulden, bis ein Verkäufer Zeit für sie hatte. Nur in jedem dritten Fall gingen Mitarbeiter aktiv auf die Besucher zu, um Hilfe anzubieten. Mängel gab es außerdem bei der Kompetenz der Beratung.

Die Gartencenter überzeugten hingegen durch die Freundlichkeit der Angestellten, die ansprechende Gestaltung der Filialen und eine übersichtliche Produktpräsentation. Auch das umfangreiche Angebot gehörte zu den Stärken der Branche. Die Auswahl an Pflanzen, Gartenpflegeprodukten und Dekorationsartikeln war besonders vielfältig. Drei Viertel der Filialen boten darüber hinaus Gartenmöbel an, rund 80 Prozent der Märkte verfügten über eine Abteilung mit Gartengeräten.

Testsieger und damit „Bestes Gartencenter 2012“ wurde die Kooperation GrĂĽn Erleben. Die Märkte boten die beste Beratungsqualität. Die Angestellten waren sehr freundlich und beantworteten alle Fachfragen korrekt. Der Zweitplatzierte Wassenaar hob sich besonders durch die kompetente Beratung und die Sauberkeit und Atmosphäre der Räumlichkeiten positiv hervor. Dehner erzielte den dritten Rang und ĂĽberzeugte mit der besten Filialgestaltung sowie mit dem besten Angebot.

Die Qualität von Service und Beratung wurde anhand von jeweils zehn verdeckten Besuchen in verschiedenen Filialen der zwölf Gartencenter-Ketten analysiert. Die Studie erfasste die Gestaltung und Sauberkeit der Räumlichkeiten, das zur Verfügung stehende Angebot, die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter sowie die Schnelligkeit, mit der die Kunden bedient wurden.

Weitere Informationen: disq.de