Design Contest: garden unique – Jetzt bewerben!

Eine Besonderheit der spoga+gafa ist der Premiumbereich für Outdoor-Möbel garden unique, der gemeinsam mit führenden Herstellern entwickelt wurde. Im Rahmen dieses Bereichs findet jetzt zum 2. Mal ein Design Wettbewerb statt. Aufgabe in diesem Jahr: Dining Outdoor – ein Objekt, das perfekt zu einem kulinarischen Anlass unter freiem Himmel passt!

Eine Experten-Jury zeichnet drei Gewinner aus, deren Entwürfe als Prototypen umgesetzt und auf garden unique ausgestellt werden. Ferner erhalten die drei Jury-Gewinner Preisgelder in Höhe von jeweils 1.000 €. Die Community-Preisgelder betragen insgesamt 12.000 €. Zudem bietet garden unique ausgewählten Arbeiten eine umfangreiche mediale Präsenz auf der spoga+gafa 2012 sowie direkte Kontaktmöglichkeiten in die Branche und die Chance, das Konzept gemeinsam mit Herstellern umzusetzen.

Weitere Informationen und neueste Ideen in diesem Projekt: gardenunique.de

Dehner: Neue Eigenmarke für Gartenmöbel und Grillgeräte

Dehner, Europas größte Garten-Center-Gruppe, erweitert das Sortiment im Bereich Garteneinrichtung um die neue Eigenmarke Dehner Living. Die Premium-Marke startet zu Beginn der Gartensaison 2012 mit einem hochwertigen Produktportfolio an Gartenmöbeln und Grillgeräten, die im mittleren bis oberen Preissegment verortet sind.

Nach den Eigenmarken Gourmet-Garten, Juwel, Elite, Bio, Gärtnerqualität und Beste Wahl im Gartensortiment und Selection, Best Nature sowie Zoo im Heimtierbereich, ist Dehner Living ein weiterer Baustein in der Dehner-Eigenmarken-Welt. „Kunden wünschen sich qualitativ hochwertige Eigenmarken, daher setzen wir auch weiterhin auf den Ausbau unserer Premiummarken-Strategie“, so Dehner Bereichsleiter Stephan Warda.

Weitere Informationen: dehner.de

Holzschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel: EU-Parlament für strengere Kontrollen

Biozid-Produkte wie Rattengift, Holzschutz- und Desinfektionsmittel sollen strengeren Sicherheitskontrollen unterzogen werden. Dies geht aus einer Mitte Januar 2012 angenommenen, überarbeiteten Verordnung des EU-Parlaments hervor.

Ziel ist es die öffentliche Gesundheit und Umwelt besser zu schützen und gleichzeitig die Marktzulassungsverfahren zu straffen. Die Verordnung muss vom Europäischen Rat nur noch formal abgesegnet werden, um in Kraft zu treten, zumal sich Parlament und Rat bereits im Vorfeld auf den Text geeinigt hatten.

Mit der Novellierung wird ein Schlupfloch geschlossen, so dass behandelte Waren wie z.B. mit einem Fungizid belastete Möbel oder Arbeitsflächen mit antibakterieller Beschichtung unter die neuen Regeln fallen. Sie müssen zudem gekennzeichnet werden.

Möbel

Die problematischsten Stoffe (solche, die krebserregend sind, Gene oder Hormone beeinflussen oder die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen) sollten grundsätzlich verboten werden. Mitgliedstaaten sollten Ausnahmen nur in absolut notwendigen Fällen machen. Zulassungen sowie deren Verlängerungen sollen zeitlich begrenzt werden, während sicherere Alternativen entwickelt werden.

Nano

Angesichts der möglichen Risiken der Nanotechnologie konnten die EU-Abgeordneten getrennte Sicherheitskontrollen und die Kennzeichnung von Produkten, die Nanomaterial enthalten, durchsetzen.

Öffnung des EU-Markts für Biozid-Produkte

Durch das neue Gesetz wird dieses Binnenmarktsegment stärker vereinheitlicht. Auch werden Fristen, um die Anträge von Zulassungen zu bewerten, festgesetzt. Die Anerkennung von Zulassungen zwischen den Mitgliedstaaten wird verbessert. Ab 2013 können EU-Zulassungen beantragt werden und ab 2020 wird die Unionszulassung auch für die meisten Biozid-Produkte möglich sein.

Quelle: europarl.europa.eu

Möbel: Verbraucher hat Lust auf ein Höchstmaß an Individualität

Design in Eigenregie: Immer mehr Verbraucher haben Lust auf ein Höchstmaß an Individualität rund um den Bereich Möbel. Das ergab eine aktuelle Umfrage auf der Online-Plattform moebel.de, die im Auftrag des Spot-Markt vom 4. Juli bis 5. August durchgeführt wurde.

Demnach können es sich 60 % der fast 1.000 Umfrage-Teilnehmer gut vorstellen, ihre neuen Möbel selbst mit zu entwickeln sowie Form, Farbe und Materialien individuell auszuwählen. Immerhin fast 33 %  antworteten auf die Frage mit „vielleicht“ und nur 6,6 % halten diese Idee für abwegig.