Bravo: Schubkarren mit Elektromotor

Das tschechische Unternehmen Isolit-Bravo, spol. s r.o., ist vor allem als Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie bekannt. Außerdem beliefert es Kunden aus dem Gesundheits-und Haushaltsgeräte Bereich. Unter dem Markenlabel „Bravo“ vertreibt es aber auch elektrisch betriebene Schubkarren.

Die Besucher der diesjährigen Gartenmesse spoga+gafa konnten sich bereits von der Vielseitigkeit und Qualität der Bravo-Schubkarren mit dem Namen MOTOkarre überzeugen. Das Standartgerät hat eine 100 Liter verzinkte Ladeschale. Der Motor und der Antrieb befinden sich in der Radachse. Den Elektromotor betreibt ein 12 Volt Akku. Der Benutzer kann immer zwischen Freilauf oder Motorantrieb wählen. Das Bedienelement befindet sich im Handgriff.

Natürlich gibt es die elektrisch betriebenen Karren in verschiedenen Ausführungen: So werden auch Karren mit 80, 100 oder 120 Liter fassenden Kunststoffschalen oder die sogenannte Schweizer Karre mit Stahlrahmenkonstruktion angeboten. Zur MOTOkarre gibt es außerdem jede Menge Zubehör: z.B. Schneeketten sowie einen Schnee- oder Häufelpflug, die sich vor die Karre befestigen lassen. Das gesamte Zubehör ist kompatibel mit allen Ausführungen. MOTOkarren sind universell einsetzbar: sowohl in professionellen Bereichen wie Gartenbau, Bausektor oder Landwirtschaft, aber auch für die Arbeiten im privaten Garten.

Weitere Informationen: bravoschubkarre.com

Billigsägen weisen gravierende sicherheitsrelevante Mängel auf

Der Industrieverbandes Garten (IVG) e.V. ließ preiswerte Sägen von zehn unterschiedlichen Anbietern testen. Zur Untersuchung ausgewählt wurden jeweils die günstigsten Maschinen im Angebot, die am 15. Februar 2014 im deutschen Markt (Offline/Online) beschafft werden konnten. Die Preise der Sägen lagen dabei zwischen 69,99 Euro und 129,99 Euro. Das Ergebnis: Sechs von zehn Geräten waren nicht CE-konform. Zwei wiesen nach dem Test sogar Brüche an Bauteilen auf.

„Mit unserer Überprüfung möchten wir ein Signal an die Marktüberwachung geben, um stärker als bisher Billiggeräte hinsichtlich ihrer Sicherheit für den Verbraucher zu überprüfen“, so Johannes Welsch, Geschäftsführer des IVG, dem nahezu alle namhaften Markenhersteller im Bereich Gartengeräte angehören.

Die Deutsche Prüf- und Zertifizierungsstelle für Land- und Forsttechnik GbR (DPLF) wurde vom IVG damit beauftragt, die zehn Motor-Kettensägen aus dem Preiseinstiegssegment zu prüfen und dabei die CE-Konformität und die allgemeine Qualität der Produkte zu bewerten. Geprüft wurde auf Grundlage der DIN EN ISO 11681-1: 2011. Die Auswahl der geprüften Modelle erfolgte allein über die Preispositionierung.

Für 2015 plant der Industrieverband Garten gemeinsam mit anderen Verbänden eine breiter angelegte Untersuchung, um die Marktsituation zu sondieren und in der Folge den Endverbraucher vor nicht CE-konformen Produkten zu schützen.

Weitere Informationen: ivg.org

 

Thermoflamm bio Electro: Unkrautentfernung ohne Chemie

Eine praktische Alternative zur körperlich anstrengenden mechanischen oder zur chemischen Unkrautentfernung ist die thermische Bekämpfung des ungewollten Grünzeugs. Hierfür gibt es Geräte, die mit Hilfe von heißem Wasserdampf, Infrarot, Heißluft oder Gas die Pflanzen zerstören. Neu auf dem Markt ist der Thermoflamm bio Electro von Gartengeräte-Hersteller Gloria.

Angetrieben von einem 2.000 Watt starken Elektromotor soll das TÜV-geprüfte Gerät das Unkraut in Pflasterfugen mittels eines bis zu 650 Grad heißen Hitzestrahls beseitigen. Bei der Anwendung reiche es, den Thermoflamm bio Electro circa fünf bis sieben Sekunden direkt über das Unkraut zu halten, so die Information aus dem Unternehmen Gloria. Eine Kegeldüse schirme den Hitzestrahl nach außen ab und konzentriert die heiße Luft komplett auf die zu bearbeitende Fläche. Die enorme Hitzeeinwirkung ließe so das Eiweiß der Pflanzenzellen gerinnen, so dass das Unkraut einige Tage nach der Anwendung vertrockne. Viele Gewächse würden bei dem Vorgang sogar komplett absterben, da die Wurzeln durch das fehlende Blattwerk nicht mehr versorgt würden.

Laut Angaben des Herstellers kann Thermoflamm bio Electro aber noch mehr: Ist die Gartenarbeit getan, sei das Gerät einfach und sicher auch beim Anzünden der Grillkohle und dem Entfachen des Kaminfeuers einzusetzen.

Die Gloria Haus- und Gartengeräte GmbH ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 31. August bis 2. September 2014 in Köln.

Weitere Informationen: gloriagarten.de

 

Karro – eine Schubkarre, die Lifestyle-Preise bekommt

„Eigentlich wollte Karro nur eine bessere Schubkarre sein, besser als alle anderen. Aber einmal angefangen, wurde aus der Verbesserung etwas vollkommen Neues“, gibt sich der Herrsteller, die PME fluidtec GmbH, in einer Pressemeldung bescheiden. Die Auszeichnungen mit dem Red Dot Design Award 2013 und dem German Design Award Gold 2014 beweisen dann allerdings doch zweierlei: Gute Formen basieren auf guten Ideen. Und gute Ideen verbessern die praktische Arbeit.

Der German Design Award 2014 ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Der Award teilte sich in zehn Wettbewerbskategorien auf, die alle Bereiche des täglichen Lebens abdecken sollen. Im Bereich Lifestyle erhielt die Karro Schubkarre den Gold Award. In jeder der Kategorien des German Design Award erhielt nur ein einziges Erzeugnis diesen besonderen Titel. In der Jury-Begründung heißt es: „Das zentrale Kriterium für die Vergabe von Gold für die Schubkarre Karro war ihre bestechende, in diesem Sektor nicht gekannte Leichtigkeit von gerade mal etwa zehn Kilogramm. Darüber hinaus überzeugt Karro mit weiteren Eigenschaften wie Robustheit, einer hohen Standfestigkeit und Laufstabilität. Der besonders tief gelagerte Schwerpunkt, die ergonomischen Handgriffe und die funktionale Abrollbewegung sind ausschlaggebend für einen besonders leichten und kraftsparenden Transport und Ausschüttung. Zusätzliche Eigenschaften wie Chemikalienbeständigkeit, keine Gefahr von Rostung und 100 Prozent recyclefähiges Material sorgen dafür, dass Karro sich vom Wettbewerb deutlich abhebt. Ein bemerkenswertes Tool, das auch seinen ästhetischen Reiz hat.“

Weitere Informationen: mykarro.de

 

Vor 40 Jahren – Gardena macht Schluss mit dem Kabelsalat im Garten

Das Jahr 1973 ist vielen als besonders bewegt in Erinnerung geblieben: Ereignisse wie die Ölkrise mit autofreien Sonntagen oder die Watergate-Affäre bestimmen das Weltgeschehen. Und auch die Gartenwelt erlebt in dieser aufregenden Zeit eine kleine Revolution. Mit der Einführung der Rasenkantenschere Accu-Grande beweist Gartengerätehersteller Gardena Pioniergeist und läutet die Akku-Ära im Garten ein.

Der clevere Helfer ermöglicht es Gartenbesitzern, Sträucher, Büsche und Rasenkanten ganz ohne störendes Kabel in Form zu bringen. Nur ein Jahr später wird das Sortiment um drei weitere Accu-Scheren erweitert, darunter auch die von Dieter Raffler gestaltete Accu 6, die nicht nur komfortabel in der Anwendung ist, sondern sich auch zum echten Design-Klassiker entwickelt hat. Design-Begeisterte aus aller Welt können den kompakten Trendsetter bis heute im Museum of Modern Art in New York bestaunen und auch bei den red dot design awards sind die Akku-Produkte von Gardena regelmäßig unter den Gewinnern vertreten. Bei der diesjährigen Verleihung wurde die akkubetriebene Wand-Schlauchbox 35 roll-up Li sogar mit dem höchsten Qualitätssiegel „red dot: best of the best“ belohnt.

Heute hat Gardena eine breite Angebotspalette mit Akku-Geräten für jeden Anwendungsbereich im Garten im Sortiment. Die wiederaufladbaren Leichtgewichte sind nicht nur praktisch und besonders sicher in der Anwendung, sondern schonen mit ihrer langen Lebensdauer und Verzicht auf Benzin auch die Umwelt. Es verwundert also nicht, dass die kabellose Technologie sich weiterhin zunehmender Beliebtheit erfreut.

Weitere Informationen: gardena.com