3 Fragen an: Matthias Biehler (flix)

Die Idee von multifunktional nutzbaren, mobilen Möbeln gewinnt immer mehr AnhĂ€nger. Diese sollen nicht nur gut aussehen, sie mĂŒssen auch funktionieren. Zuerst muss ein bequemer und sicherer Transport gewĂ€hrleistet sein. Auch der Auf- und Abbau muss so einfach sein, dass selbst ungeĂŒbte Personen sicher das richtige Ergebnis erzielen. Zuletzt mĂŒssen Material und Verarbeitung den Ă€ußerst hohen Strapazen der MobilitĂ€t gewachsen sein.

Das Unternehmen flix (fix + flexibel) ist spezialisiert auf solche Möbel. Neben dem Tischkicker flix Libero und einem Buffet-System ist auch die portable KĂŒche moving kitchen erhĂ€ltlich. Matthias Biehler ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bremer Unternehmens flix.

Herr Biehler, Sie waren selber einmal Koch, worauf haben Sie bei der Entwicklung der moving kitchen besonders geachtet?
Biehler: Ich persönlich benutze flix Live in erster Linie als „offene ShowkĂŒche“, also wenn ich GĂ€ste habe und ihnen neben dem leckeren Essen und auch ein bisschen „Show“ bieten möchte. Wichtig war mir aber dass die KĂŒche selbst professionellen AnsprĂŒchen genĂŒgt, dass auch ein Koch damit „richtig“ kochen kann. Grundlegende Idee ist, dass man die KĂŒche so konfigurieren kann wie man sie jeweils braucht, und dass man diese Konfiguration auch im Laufe des Abends wechseln kann.

Welche Zielgruppe haben Sie mit dieser KĂŒche im Auge?
Biehler: Die KĂŒche ist eigentlich fĂŒr den privaten Gebrauch gedacht, fĂŒr Menschen, die gerne kochen und die vor allem draußen im Garten oder auf der Terrasse mehr machen möchten als bloß zu grillen. flix Live wird aber auch in Kochschulen verwendet oder wird als Lösung fĂŒr kleine Wohnungen gesehen.

Wo kann man die moving kitchen beziehen?
Biehler: Zurzeit bekommt man die KĂŒche direkt beim Hersteller, also bei uns. Es gibt aber MöbelgeschĂ€fte die flix Live in ihr Sortiment nehmen möchten, davon suchen wir aber noch mehr.

Weitere Informationen: flix.eu

Weber: Spielzeug-Grill fĂŒr Nachwuchs-Brutzler

Ab sofort können schon die Kleinsten zeigen, was sie am Rost drauf haben. Zusammen mit dem Spielwarenhersteller Theo Klein hat Weber die Mini-Version des „One-Touch Premium“-Grills entwickelt. Dabei handelt es sich um eine detailgetreue Nachbildung des originalen „One-Touch Premium“-Modells. Sogar der LĂŒftungsschieber ist Teil der Ausstattung. So können die kleinen Grillmeister schon einmal ĂŒben, wie sich die Temperatur verstellen lĂ€sst. Besonderes Highlight: BerĂŒhrt man die Kohle mit dem Spielzeug-Feuerzeug, beginnt sie zu knistern und zu leuchten.

Passend zu dem Kids-Modell gibt es eine schicke Zange und eine umfangreiche Auswahl an Spielzeug-Grillgut – vom saftigen Steak ĂŒber Fisch bis hin zu GemĂŒse.

Und fĂŒr den professionellen Look der Kleinen sorgt das Weber-GrillschĂŒrzen-Set, das aus schwarzem Basecap, SchĂŒrze und Handschuhen besteht.

Der „Weber Mini“ ist bei Amazon, Vedes, Toys’R’Us sowie in SpielzeuggeschĂ€ften und ausgewĂ€hlten Weber-FachhĂ€ndlern erhĂ€ltlich.

3 Fragen an: Sascha Busch (BonnGas / GasProfi24)

Sascha Busch ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei BonnGas und GasProfi24.de. Er und sein Team haben sich auf Gastechnik und -gerĂ€te spezialisiert. Seit 2003 ist das Bonner VerkaufsgeschĂ€ft Anlaufstelle fĂŒr gewerbliche und private Kunden. Busch besucht regelmĂ€ĂŸig seit vielen Jahren die internationale Gartenmesse spoga+gafa, um sich ĂŒber Neuerungen und aktuelle Entwicklungen bei seinen Partnern zu informieren.

Herr Busch, welche Trends sind Ihnen auf der diesjÀhrigen spoga+gafa besonders aufgefallen?
Busch: Die in den letzten sechs Jahren entstandene Dynamik in der Grillbranche nutzen immer mehr Unternehmen, um sich auf altbewĂ€hrte QualitĂ€t zu konzentrieren. Das WettrĂŒsten und PrĂ€sentieren stets neuer Techniken ist zum GlĂŒck ein wenig in den Hintergrund getreten. Die in diesem Jahr in Köln gezeigten GerĂ€te weisen ĂŒberwiegend eine erstklassige QualitĂ€t auf. Durch die immer grĂ¶ĂŸer werdende Gasgrill-Fangemeinde ist hier in Deutschland eine breite Angebotspalette entstanden. Hier im Land gibt es wirklich sehr viele Produzenten, die mit großer Leidenschaft am Werk sind. Ein weiterer Trend, der sich in diesem Jahr abzeichnet: Immer mehr Menschen „wintern“ ihren Grill nicht mehr ein. Überall entflammt derzeit die Leidenschaft fĂŒrs „Winter Grillen“. Es gibt jetzt bereits die ersten GrillkochbĂŒcher zu diesem Thema!

Welche Entwicklung gibt es sonst noch in der Branche? Sind derzeit Gasgrills oder Kohlegrills beliebter?
Busch: Wie schon gesagt, zeichnet sich der Trend zum „Ganzjahresgrillen“ ab. Was man frĂŒher von Ostern bis Oktober machte, wird heute das ganze Jahr hindurch praktiziert. Das hat natĂŒrlich auch Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Ein Grill als Weihnachtsgeschenk ist heute durchaus keine Seltenheit mehr. Gasgrills und Kohlegrills sind dabei derzeit gleichermaßen beliebt. Da entscheidet immer der Geschmack des einzelnen, welche Speisen er gern auf dem Grill zubereitet und wie viel Zeit er sich dafĂŒr nehmen möchte. Tendenziell stelle ich aber fest, dass immer mehr Slow & Low – also mit viel Zeit und geringer Temperatur –gegrillt wird.

Sie sind regelmĂ€ĂŸiger Besucher der spoga+gafa. Wie hat sich die Messe in den letzten Jahren verĂ€ndert?
Busch: Da Köln ja direkt vor den Toren Bonns liegt, ist und war die spoga+gafa fĂŒr mich immer eine Art „Heimspiel“, und ich besuche sie wirklich gern. Meiner Meinung nach hat sich die QualitĂ€t der Messe in den letzten Jahren verbessert. In den Zeiten des „Aufschwung Ost“ gab es aus meiner Sicht ein Überangebot an asiatischen Produkten, die in qualitativer Hinsicht fĂŒr uns nicht interessant waren. Nun macht es aber wieder eine Menge Spaß, einmal im Jahr GeschĂ€ftspartner, Bekannte aus der Branche und neue Kontakte in den Messehallen in Köln zu treffen.

Weitere Informationen: gasprofi24.de

 

Carl Warrlich GmbH: 60 Jahre Öko-AnzĂŒnder

60 Jahre Erfahrung mit Bio-AnzĂŒndern – das ist fĂŒr die Carl Warrlich GmbH ein Grund zum Feiern! Das Unternehmen will den Geburtstag seiner FLAMAX Öko-Linie 2014 in den Mittelpunkt aufmerksamkeitsstarker Aktionen im Handel rĂŒcken und prĂ€sentierte bereits auf der diesjĂ€hrigen spoga+gafa in Köln die Eckpunkte dieser Geburtstags-Promotion.

Die Handelspartner – so das Fazit der Carl Warrlich GmbH am Ende der internationalen Gartenmesse – hĂ€tten ausgesprochen positiv auf die Öko-Produkte der Marke FLAMAX und die aktuelle POS-Kampagne reagiert. Sie hĂ€tten erkannt, dass die Bio-QualitĂ€t punktgenau den schnell wachsenden Markt von Verbrauchern treffe, die ihren Kamin oder Grill ohne Umweltbelastungen sicher und gesund anfeuern wolle. Der Handel wĂŒsste aber auch die Potenziale der FLAMAX Geburtstags-Promotion „60 Jahre Öko-AnzĂŒnder“ zu schĂ€tzen, die zusĂ€tzlich zur UnterstĂŒtzung des Abverkaufs von einer aktiven Kommunikationskampagne begleitet wird.

Das ResĂŒmee der Carl Wahrlich GmbH nach der spoga+gafa fiel dementsprechend positiv aus: „Unsere Kunden wissen, dass wir ehrlich mit ihnen sprechen. Und sie haben erkannt, dass Nachhaltigkeit fĂŒr uns keine Floskel ist, sondern im Hause Warrlich auch tatsĂ€chlich gelebt wird“, so Ludger BrĂŒggemann, Vertriebsleiter International.

Die AnzĂŒnder der FLAMAX Öko-Linie werden aus FSC-zertifizierten Rohstoffen auf modernsten, vom TÜV ThĂŒringen zertifizierten Produktionsanlagen in Deutschland hergestellt.

Mehr Informationen: warrlich.de

 

SAfire Roaster – der neue Kompaktgrill aus SĂŒdafrika

Als deutscher Exklusiv-Vertreiber prĂ€sentierte die BBQ-Scout GmbH den Kompaktgrill SAfire Roaster erstmalig auf der diesjĂ€hrigen internationalen Gartenmesse spoga+gafa in Köln. BBQ-Scout ist spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von Barbecue- und Outdoor-Produkten. Schwerpunkt der Produktpalette sind die Grills der eigenen Marke „Grill’n Smoke“. DarĂŒber hinaus ist das Unternehmen aber auch offizieller Importeur verschiedener anderer Marken aus der ganzen Welt – u.a. die SAfire Roaster aus SĂŒdafrika.

Seine Herkunft kann und will der multifunktionelle Kombigrill nicht verleugnen: In SĂŒdafrika ist das Braai, die afrikanische Art zu grillen, fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Daher befinden sich in vielen öffentlichen Bereichen BraaiplĂ€tze. Der Urtyp des Roasters wurde ursprĂŒnglich als sichere und sparsame Kochgelegenheit fĂŒr die Menschen in den Armenvierteln entwickelt. „Diese ‚inneren Werte‘, hat SAfire bei der Weiterentwicklung fĂŒr den Freizeit-Markt ganz bewusst bewahrt“, so BBQ-Scout in einer Presseinformation. Die Brandgefahr sei auf ein absolutes Minimum reduziert worden, denn der Edelstahl-Grillkörper sei so konzipiert, dass er nicht umkippen könne und die Holzkohle völlig umschließe. Auf den gummierten StandfĂŒĂŸen stehe der Grill zudem ĂŒberall sicher, ohne die Unterlage zu beschĂ€digen. Besonders hervorgehoben wird zudem die Sparsamkeit des Roasters: fĂŒr rund drei Stunden gleichmĂ€ĂŸige Temperatur von etwa 180 Grad brauche man nicht mehr als 350 Gramm Holzkohlebriketts. Die Hitze wĂŒrde von dem soliden Edelstahldeckel von oben gehalten und reflektiert.

Mit dem SAfire Roaster lassen sich die verschiedensten Gerichte zubereiten: von HĂ€hnchen, Braten, Fisch und Spiegelei, ĂŒber Pizza und Brot, bis hin zu geschmortem GemĂŒse. Die Antihaft-Grillplatte kann je nach Gericht auf der glatten oder der geriffelten Seite genutzt werden. Mit Deckel wird geschmort oder gebacken – ohne Deckel gebraten oder gegrillt. Parallel dazu kann das GemĂŒse auf dem Backblech unter dem Rost garen. Der SAfire Roaster ließe sich anschließend außerordentlich leicht reinigen, so BBQ-Scout: Einfach Kohlekorb und -rost entnehmen, der Rest könne in die SpĂŒlmaschine. Mit einem Gewicht von gerade mal 3,5 Kilo ist der handliche Tischgrill also ein idealer Begleiter fĂŒr Picknicks, CampingausflĂŒge, Fahrradtouren oder kleine Balkons.

Weitere Informationen: bbq-scout.de