Pflanzenleuchte: „Mygdal“ von Nui Studio

Nicht an jedem Ort kann Grün gut gedeihen: Gerade an dunkleren Stellen wird es für Pflanzenliebhaber schwierig. Neue Möglichkeiten bietet die Pflanzenleuchte des deutschen Design-Duos Nui Studio.

„Mygdal“ nutzt die physikalische Ähnlichkeit zwischen Sonnen- und LED-Licht. Das Nui Studio gestaltete die Pflanzenleuchte so, dass in ihrem Inneren ein komplett autonomes Ökosystem herrscht. Die Pflanze wird eingesetzt und von Glas umschlossen. Nun kann sie auf natürliche Weise Photosynthese betreiben. Als Hommage an den dänischen Glasmacher Peter Kuchinke bedeutet der Name der Leuchte frei übersetzt „furchtbare Erde“.

Die Planzenleuchte ist mit einer neuartigen Glasbeschichtung versehen, mit der Strom über die Oberfläche geleitet wird. Damit ist keine weitere Verbindung zwischen Lampe und Stromquelle nötig. Durch die flexible Stromversorgung lässt sich „Mygdal“ vielfältig einsetzen: Als Hänge-, Boden- oder Tischleuchte.

Weitere Informationen: nui-studio.com

Glatz: Sonnenschirme mit Beleuchtung

Ob in Außenbereichen von Privathäusern, Restaurants oder Hotels: Sonnenschirme von Glatz spenden nicht nur Schatten, sondern bieten auch bei Dunkelheit einen hohen Komfort. Mit den Modellen FORTELLO LED und FORTELLO LED easy wird die Nacht zum Tag – dank LED-Leuchten, die in die Streben der Schirme integriert sind.

Tagsüber schützen die Schirme vor Sonne, Regen und Wind; abends sorgen sie dank LED für warmes  Licht. Dieses lässt sich wahlweise in zwei Helligkeitsstufen einstellen. Die Kabel sind dabei praktischerweise in den Streben integriert. Erhältlich sind die Schirme mit einem Gestell aus Aluminium und in runder oder quadratischer Form. Dank ihres geringen Gewichts und praktischem Öffnungsprinzip sind beide Modelle leicht zu handhaben und transportieren. Aufgrund ihrer stabilen Konstruktion lassen sie sich vielfältig einsetzen.

Glatz ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 4. bis 6. September 2016 in Köln.

Weitere Informationen: glatz.ch

Degardo: Auszeichnung mit dem „German Design Award 2016“

Großer Erfolg für Degardo: Das Unternehmen aus Bad Oeynhausen überzeugte in diesem Jahr die Fachjury des „German Design Awards“. Der neue Größenprimus aus der „Storus“-Linie, ein außergewöhnliches Pflanz-, Sitz- und Leuchtobjekt, wurde im Rahmen der Messe Ambiente offiziell mit dem Titel „Winner 2016“ geehrt.

Die Fachjury, der unter anderem Prof. Stefan Diez angehörte, begründete ihre Entscheidung so: „Mit seiner alternativen Formensprache stellt ,Storus‘ eine interessante Alternative zu den marktüblichen Standards runder und eckiger Pflanzgefäße dar. Seine frei von Ecken und Kanten abgerundete Form erinnert an die eines Flusskiesels, wodurch sich ,Storus‘ harmonisch in die Umgebung einfügt und dabei zugleich als Sitzobjekt und Skulptur fungiert. Das hochwertige Produkt wird im Rotationsgussverfahren aus PE-Kunststoff gefertigt und ist UV-, schlag- und witterungsbeständig. Ein schöner Entwurf, der auch als von innen beleuchtetes Objekt angeboten wird und in jeglicher Ausführung ein Blickfang ist.“

Weitere Informationen: degardo.de

.stool: Innovative Möbel und Lampen für den Freiraum

Die Produkte von .stool wurden geschaffen, um mit ihnen draußen zu leben, die Natur zu genießen und Freiräume zu erobern. Es sind Möbel, die immer draußen bleiben können und Lampen, die durch Sonnenkraft autark sind.

.stool-lighing

Die .stool Solarleuchten arbeiten mit einer Weltneuheit: eine Solarfolie, die farbig und transparent ist. Sie wird „organische Photovoltaik“ – kurz „OPV“ genannt. Die .stool Leuchten sind weltweit die ersten Serienprodukte, bei denen diese Technik zum Einsatz kommt. Der Lampenschirm ist somit zugleich das Solarkraftwerk. Er kann verschiedenste Muster haben und ist derzeit in Blau- und Grüntönen verfügbar. Durch die große Fläche soll nach Herstellerangaben viel mehr Energie für die Lampen gewonnen werden, als bei irgendeiner anderen Solarlampe. Die Leuchten können auf der Terrasse, dem Balkon oder einfach im Garten eingesetzt werden. Weil sie wirklich autark sind, können sie auch beim Picknick-Ausflug oder bei einer abendlichen Bootstour Licht spenden.

.stool-furniture

Der Reiz der .stool Möbel liegt in dem außergewöhnlichen Gewebe, mit dem sie bespannt sind. Statt der üblichen Garne aus Kunstfaser oder Baumwolle, die sonst zumeist das Ausgangsmaterial für Möbel bilden, wird hier Edelstahlgewebe verwendet. Das Ergebnis sind flexible Lagen, die elastisch zwischen Metallrahmen verspannt werden und einen hohen Sitzkomfort gewährleisten sollen. Zugleich sei der Stoff haltbar, rostfrei und witterungsbeständig, versichert der Hersteller. Man könne die Möbel unbesehen bei Wind und Wetter, ja selbst im Winter unter freiem Himmel stehen lassen.

Weitere Informationen: stool-living.de