Migranten sind die besseren Markenbotschafter

Migranten sind keine Schnäppchenjäger und bei Marken ihres Vertrauens sogar die deutlich besseren Markenbotschafter – das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie. Da inzwischen rund jedes dritte Kind in Deutschland einen Migrationshintergrund hat, werden Migranten als Kunden für Marken immer wichtiger.

Sowohl das Qualitäts- als auch das Markenbewusstsein sind bei Migranten ebenso stark oder sogar stärker ausgeprägt als bei Nicht-Migranten, so ein Ergebnis der im April 2012 mit 1.000 Teilnehmern durchgeführten Onlinebefragung – und auch ihre Konsumfreude ist größer. Der Anteil derer, die stets auf der Suche nach Billigangeboten sind, war hingegen unter den Nicht-Migranten höher. „Das Qualitätsversprechen von Marken spielt gegenüber der Preissensibilität bei Migranten eine größere Rolle“, erläutert Mirko Becker, Geschäftsleiter bei Mediaplus und Auftraggeber der Studie. „Die höhere Markenorientierung und auch die im Vergleich geringere Preissensibilität dürften darin begründet liegen, dass sich die zweite und insbesondere die dritte Generation von Migranten an den konsumorientierten Lebensstil in Deutschland angepasst haben.“ Während sich die erste Generation noch sehr sparsam zeigte, wollen die Jüngeren an Luxus und Konsum teilhaben. Marken stehen in den Augen der befragten Migranten für eine höhere Qualität und diese möchte man sich leisten und seiner Familie bieten können.

Allerdings zeigte die Studie auch, dass die durchschnittliche Markenbekanntheit in allen untersuchten Produktgruppen bei den Migranten geringer ausfiel als bei den Nicht-Migranten. Hinsichtlich der Weiterempfehlungsrate haben hingegen die Migranten die Nase vorn: „Migranten benötigen in stärkerem Maße Kaufimpulse als Nicht-Migranten. Sobald Migranten aber zu Kunden werden, stellen sie überzeugte Botschafter und Multiplikatoren für Marken dar“, resümiert Becker. Insbesondere die familiären Netze von Migranten sind stark ausgeprägt und werden daher auch besonders zum Austausch von Erfahrungen genutzt. Marken sollten folglich ein starkes Augenmerk auf die Auslösung von Erstkäufen von Migranten legen und erhalten im Gegenzug überzeugte Markenmultiplikatoren.

Folgende Grundsätze zum Markenerfolg bei Migranten lassen sich durch die Studie ableiten:

  • Marken, die ein positives Familienerlebnis versprechen, treffen den Nerv von Migranten. Dieser Gedanke sollte in der Kreation von Kampagnen berĂĽcksichtigt werden.
  • Kontinuierliche werbliche Präsenz ist auch bei Migranten die Voraussetzung fĂĽr die Erzeugung von Markenbekanntheit. Insbesondere ein relevanter TV-Anteil im Mediamix ermöglicht die Verankerung von Marken in dieser Bevölkerungsgruppe.
  • Kinderkommunikation schlieĂźt die Awareness-LĂĽcke, die sich in der Elterngeneration aufgrund der geringeren Mediennutzung ergibt.

Hier die gesamten Studienergebnisse: serviceplan.com

Weitere Informationen: mediaplus-group.com

 

Zielgruppe Frau: PR- und Image- Kampagne der Landschaftsgärtner erfolgreich

Die PR- und Image-Kampagne der Landschaftsgärtner schreibt seit 2002 eine enorme Erfolgsgeschichte und steigert kontinuierlich die Nachfrage nach Leistungen der Experten für Garten und Landschaft.

Die Landschaftsgärtner haben in den vergangenen zehn Jahren erfolgreich ihren Marktanteil im Privatgarten-Bereich von 40 Prozent (2002) auf inzwischen ĂĽber 55 Prozent des Gesamtumsatzes von 5,59 Mrd. Euro in 2011 ausgebaut. „Unsere Image- und PR-Kampagne schreibt seit 2002 eine enorme Erfolgsgeschichte. Mit ihrem einzigartigen Stil weckt sie die Lust aufs GrĂĽn und stärkt unser Markenzeichen das Signum der Experten fĂĽr Garten und Landschaft wird immer bekannter. Dies spiegelt sich alles positiv in der Nachfrage in den Fachbetrieben unserer Landesverbände wider“, erläutert August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL).

Wie erfolgreich die PR- und Image- Kampagne ist, bestätigten jetzt den Landschaftsgärtnern die Marktforscher der GfK-Gruppe. Sie legten die Ergebnisse einer neuen, repräsentativen Umfrage von Mai 2012 vor. Im Rahmen dieser Studie wurde 2.047 Frauen ab 14 Jahren zur Bekanntheit des Signums, zu Bekanntheit und Image des grĂĽnen Berufes sowie zu Bekanntheit und Gefallen der Image-Anzeigen der Landschaftsgärtner befragt. „Die Marktforscher haben festgestellt, dass die Image- und PR-Kampagne seit ihrem Start in 2002 mit aufmerksamkeitsstarken, emotionalen Motiven das Image des vielseitigen grĂĽnen Berufes stark aufgewertet hat. Er genieĂźt sehr hohes Ansehen und groĂźe Sympathie“, so Forste. „Den Bekanntheitsgrad des Landschaftsgärtner-Berufes bei den allen befragten Frauen hat unsere gemeinsame Kampagne auf einen kaum noch zu steigernden Wert von 87,4 Prozent aller Befragten sowie 90,8 Prozent der Gartenbesitzerinnen und 91,6 Prozent der Kernzielgruppe (Gartenbesitzerinnen ab 35 Jahren mit höherem Haushaltsnettoeinkommen) verbessert.“

Durch ihre Aktivitäten konnten die Experten für Garten & Landschaft obendrein erfolgreich die Bekanntheit ihres Signums von 11 Prozent (2002) auf über 31 Prozent bei allen befragten Frauen beziehungsweise 36 Prozent der Gartenbesitzerinnen/Gartenmitnutzerinnen und auf über 42 Prozent der befragten Gartenbesitzerinnen ab 35 Jahren mit höherem Haushaltsnettoeinkommen (Kernzielgruppe) steigern.

Weitere Informationen: galabau.de

 

Eigenmarken: Billig-Image abgestreift

Eigenmarken haben es geschafft, ihr Billigimage abzustreifen, ist das Fazit eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IfH) in Köln.

Statt ihres Billig-Images, das aus der historischen Platzierung im Preiseinstieg resultierte, haben sich Eigenmarken zu einer echten Alternative in allen Qualitäts- und Preissegmenten bis hin zum Premiumprodukt entwickelt. Ähnlich wie bei den Discountern steigt die gesellschaftliche Akzeptanz. Eigenmarken beeinflussen die Einkaufsstättenwahl der Konsumenten und werden immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für den Handel.

Das berichtet der TASPO Gartenmarkt in seiner aktuellen Ausgabe 27/2012.

Endless Summer als EM-Pflanze

Endless Summer wird der Sommerhit schlechthin werden und fĂĽr gute Laune auf jeder FuĂźballparty sorgen.

Davon geht die Baumschule zu Jeddeloh aus. Das Unternehmen nutzt dies für eine Marketingaktion, wie der aktuelle TASPO Gartenmarkt meldet. Die Endless Summer-Hortensien werden dem Anlass entsprechend mit Deutschland-Fähnchen und passender EM-Deko für Gartencenter ausgeliefert. Ferner wird die Aktion in der Publikumspresse und auf Facebook bekannt gegeben. Die Europameisterschafts-Pflanzen erhalten Sie bei zu Jeddeloh Pflanzen.

Mehr zum Thema im TASPO Gartenmarkt 21/2012 oder unter: taspo.de

STIHL zeichnet Lieferanten aus

Insgesamt fĂĽnf Lieferanten hat die Firma ANDREAS STIHL AG & Co. KG mit Sitz in Waiblingen im Rahmen ihres Lieferantentages mit dem Prädikat „Lieferant des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

Die fĂĽnf Ausgezeichneten gehören zu rund 700 Lieferanten in der Welt von denen der Motorsägenhersteller Produktionsmaterial, Zulieferteile und InvestitionsgĂĽter bezieht. Die mit der Ehrung verbundenen Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde im Mai 2012 von Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand Produktion und Materialwirtschaft, ĂĽberreicht. Bewertungskriterien fĂĽr die Auszeichnung waren herausragende Eigenschaften in Bezug auf Innovationen, Qualität, Technologie, Service und das Preis-/Wertverhältnis. Die Auszeichnung „Lieferant des Jahres“ wird von STIHL seit 1990 vergeben.

Die jetzt ausgezeichneten Lieferanten des Jahres 2011 sind:

  • CW BEARING GmbH, Hamburg / Deutschland (Kugellager)
  • J.N. Eberle Federnfabrik GmbH, SchwabmĂĽnchen / Deutschland (RĂĽckholfedern, Anwerfvorrichtungen, Bremsbänder)
  • Johnson Electric International AG, Halver / Deutschland (Schalterapplikationen, Elektromotoren)
  • mogatec Moderne Gartentechnik GmbH, Drebach / Deutschland (Gartengeräte, Baugruppen)
  • Nittan Valve Co., Ltd., Tokio / Japan (Motorenventile)

Weitere Informationen: stihl.de