Fluwel: Neuer Blumenzwiebel-Onlineshop

Blumenzwiebeln in groĂźen Mengen können ambitionierte Gärtner jetzt auf fluwel-professional.de direkt in den Niederlanden bestellen. „Unser neuer Onlineshop richtet sich in erster Linie an Landschaftsgärtner und Gartengestalter, steht aber auch Hobbygärtnern offen“, erklärt Carlos van der Veek, GrĂĽnder von Fluwel. „Wir bieten hochwertige Blumenzwiebeln zu GroĂźhandelspreisen – je mehr unsere Kunden von einer Sorte oder Mischung bestellen, umso niedriger ist der StĂĽckpreis.“

Bestellen kann man schon im Sommer und das ist durchaus empfehlenswert. Denn jetzt steht noch das volle Sortiment zur Auswahl. Versendet wird die Ware sicher verpackt und erreicht seinen Bestimmungsort genau zur Pflanzzeit im Herbst. „Die Zwiebeln werden bei uns bis zur Lieferung optimal gelagert“, so van der Veek. „Zudem sind die Transportwege kurz: Ihre Bestellung wird von unserem Betrieb in Nordholland direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.“

Die Mindestbestellmenge ist unterschiedlich. Manche Blumenzwiebeln sind bereits im Zehnerpack erhältlich, bei anderen sind 50 die kleinste Anzahl, die Kunden auswählen können. Dies sind durchaus Mengen, die auch fĂĽr Privatkunden interessant sind. Damit ein dichtes BlĂĽtenmeer entsteht, empfiehlt van der Veek beispielsweise, 60 Tulpen pro Quadratmeter zu pflanzen. Bei kleineren BlĂĽten ist die Anzahl noch höher. „Bei diesen Angaben gehe ich allerdings von sehr groĂźen Blumenzwiebeln aus – wie wir sie in unserem Onlineshop anbieten.“

Weitere Informationen: fluwel-professional.de

Garten SchlĂĽter: Sieger bei der Stiftung Warentest

Der Onlineversand von Pflanzen nimmt immer weiter zu. Doch wie gut ist die Paketware eigentlich? Dieser Frage ist die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 4/2015 nachgegangen. Sie überprüfte acht Pflanzen­versender mit breiter Produktpalette – darunter Bakker, Gärtner Pötschke, Otto, Pflanzmich und Schlüter – sowie zum Vergleich Gartencenter der Baumarkt­ketten Bauhaus, Hornbach und Obi. Im Fokus standen die Qualität der Zier- und Nutzpflanzen, die Verfügbarkeit gewünschter Sorten und die Zweckmäßigkeit der Verpackung.

Dafür kauften Test­kunden im vergangenen Früh­jahr insgesamt rund 2.500 Pflanzen. Die Auswahl reichte von Dahlien über Rosen bis zu Johannis­beersträuchern. Gartenbauexperten hegten und pflegten die Gewächse und beob­achteten ihre Entwicklung. Das Ergebnis war durch­wachsen, so die Stiftung Warentest. Denn die Qualität der Ware ließ mitunter zu wünschen übrig. Doch bei optimaler Pflege blühten viele Pflänz­chen auf. Allerdings nicht alle und nicht immer in der gewünschten Farbe. Am Ende lauten die Urteile acht Mal „gut“, zwei Mal „befriedigend“ und einmal „ausreichend“.

Auf den ersten Platz mit der Note 1,8 schaffte es Garten Schlüter. Das Unternehmen überzeugte unter anderem durch sein breitgefächertes Angebot. „Die Zierpflanzen des Testsiegers waren insgesamt sogar von besserer Qualität als die aus den Baumärkten”, so die Stiftung Warentest, die es zudem als besonderes Plus honorierte, dass Garten Schlüter einen Teil der Waren selbst kultiviert. „Wir freuen uns sehr über das hervorragende Testergebnis“, so Geschäftsführer Marcus Lehmann. „Selbstverständlich werden wir uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen, sondern wollen unsere hohe Qualität halten und unseren Service noch weiter ausbauen.“

Zwei Emsa Produkte erhalten Plus X Award GĂĽtesiegel

In diesem Jahr erhalten gleich zwei Emsa Produkte das Plus X Award Gütesiegel: der Casa Mesh Geländertopf in den Kategorien Innovation, High Quality, Design und Funktionalität und der Smart Folienschneider für Design und Bedienkomfort. Zudem verleiht die internationale Fachjury beiden Produkten das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2015 / 2016“.

Der Plus X Award ist heute der weltweit größte Innovationspreis für Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle und zeichnet Hersteller für den Qualitätsvorsprung ihrer Produkte aus. Die Gütesiegel werden in sieben verschiedenen Kategorien vergeben – Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie.

Der Casa Mesh Geländertopf zeichnet sich durch seine moderne Flechtoptik aus. Außerdem ist er mit der Emsa Langzeit-Bewässerungstechnik ausgestattet. Einfach per Fixierschraube ans Geländer montiert, sorgt sein extra großes Volumen dafür, dass Balkonpflanzen gut wachsen können. Er ist in drei Farben erhältlich: Granit, Weiß und Mokka.

Der Smart Folienschneider ist eine einfache und kompakte Möglichkeit, Folien zum Frischhalten von Speisen mit exaktem Schnitt abzutrennen. Er ist für Alu- und für Frischhaltefolie geeignet. Der Schnitt erfolgt oberhalb der Führungsschiene, sodass die Folien nach dem Abtrennen am Halter haften und so gut zu entnehmen sind – zerknitterte Folien gehören damit der Vergangenheit an.

Emsa ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa 2015.

Weitere Informationen: emsa.com sowie plusxaward.de

Bloomy Days: Der Schnittblumen-Versand erobert den Markt

Frische, ungebundene Schnittblumen per Online-Abo zu den Kunden bringen – so lautet das Erfolgsrezept von Bloomy Days. Hinter dem 2012 gegründeten Startup steht Franziska von Hardenberg. „Der Ansatz, saisonale und vasenfertige Schnittblumen im Abonnement nach Hause zu liefern, die dabei mindestens drei Tage frischer als Blumen aus dem Laden um die Ecke sind, war völlig neu“, erklärt die damals 27-Jährige ihr Konzept. Zwar gab es zu diesem Zeitpunkt Services, die das Zustellen von gebundenen Sträußen in der Ferne ermöglichen, doch der Lieferant ist dabei immer der Laden vor Ort. „Die Einzelhändler erhalten ihre Ware einmal wöchentlich und können weder in Auswahl noch in Qualität große Sprünge machen, da sie nur einige dutzend Sträuße verkaufen“, so von Hardenberg.

Daher entschloss sich die ehemalige Rocket-Internet-Mitarbeiterin, ihr E-Commerce-Wissen mit ihrer Liebe zu Blumen zu kombinieren und entwickelte die Geschäftsidee von Bloomy Days. Schnell überzeugte sie damit Investoren. So sammelte die junge Marke über ein Crowdfunding-Portal in nur 93 Minuten 100.000 Euro. In den ersten drei Jahren verbuchte das Unternehmen mit Sitz in Berlin ein 2.000-prozentiges Wachstum und versendete 2,5 Mio. Schnittblumen.

Der Kunde kann zwischen individuellen Abo-Optionen und saisonalen Geschenkideen wählen. Allein zum Muttertag 2015 verdreifachten sich die Bestellungen im Vergleich zum Valentinstag 2015 – mehr als 3.000 Bouquets wurden zu diesem Anlass verschickt. Jeder vasenfertigen Blumen-Sendung liegen Karten mit Fakten zu Pflege, Handhabung und Besonderheiten der jeweiligen Sorte bei. Einmal pro Woche sucht Franziska von Hardenberg zudem die „Bloomen der Woche“ aus. Die Kunden bekommen ein von ihr persönlich zusammengestelltes Bouquet.

80 Prozent der Kunden lassen sich bei der Lieferung überraschen. Die restlichen 20 Prozent legen die gewünschte Stiellänge fest oder klicken sich zwei Tage vor Lieferung online durch die Auswahl auf bloomydays.com und entscheiden sich für das gewünschte Bouquet. Die Blumen werden dabei auf den Auktionen in Holland gekauft und ohne Zwischenhändler direkt nach Berlin transportiert, wo sie geputzt und vasenfertig zusammengestellt werden. In speziellen Kartonagen werden sie noch am selben Tag innerhalb Deutschlands und Österreichs versendet und sind am nächsten Tag beim Kunden.

Inzwischen beschäftigt Franziska von Hardenberg 35 Mitarbeiter, mit denen sie das Tagesgeschäft steuert. Seit 2014 gibt es mit Christian Kieb einen zweiten Geschäftsführer. Aufgrund des großen Erfolgs sind die Tage vorbei, in denen sie selbst jedes Bouquet zusammenstellte. Heute passiert dies in einem 500 qm großen Lager, in dem fünf Mal in der Woche ihr bis zu 100 Personen starkes Team die Blumen verpackt.

Damit die Erfolgsstory weitergeht, sammelte die Gründerin im Frühjahr 2015 weitere 2,2 Mio. Euro Investorengelder ein. „Wir sind stolz, weitere großartige Partner gewonnen zu haben, die an unseren Erfolg glauben und gemeinsam mit uns neue Märkte erobern wollen. Aktuell im Blick hat sie dabei die Schweiz sowie weitere Nachbarländer. „In absehbarer Zeit wollen wir zu den größten Blumenversendern weltweit zählen.“

Den ganzen September lang: Anthurien fĂĽr den guten Zweck

Nach einem erfolgreichen Start in den Niederlanden im vergangenen Jahr, wird es in diesem September auch bei uns einen ganzen Monat lang eine spezielle Herzaktion mit Anthurien geben, die am Weltherztag – dem 29. September 2015 – ihren Abschluss findet. Die beliebten Zimmerpflanzen sind in dieser Zeit im Handel nicht nur an ihren auffälligen BlĂĽten, sondern auch an einem herzförmigen Sticker mit der Frage „FĂĽr wen schlägt Ihr Herz?“ zu erkennen.

Mit der Aktion möchten die niederländischen Anthuriengärtner die Arbeit der Deutschen Herzstiftung finanziell unterstützen. Je mehr Anthurien im Herzmonat September verkauft werden, desto höher wird der Betrag sein, der der Herzstiftung zugutekommt. Als Deutschlands größte Patientenorganisation auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Krankheiten engagiert sich der gemeinnützige Verein für die Aufklärung der Bevölkerung über Vorbeugung und Behandlung von Herzkrankheiten und fördert die Herz-Kreislaufforschung.

Die Kooperation der Anthuriengärtner mit der Deutschen Herzstiftung ist auf drei Jahre angelegt. Martin Vestweber, GeschäftsfĂĽhrer der Deutschen Herzstiftung: „Wir freuen uns ĂĽber den sympathischen Vorschlag der niederländischen Gärtner und hoffen, dass wir auf diese Art und Weise unsere Hauptaufgabe, Patienten unabhängig und umfassend ĂĽber Herzkrankheiten aufzuklären, noch breiter in die Ă–ffentlichkeit tragen können. Damit können wir Leben retten.“

Zum Erfolg der Herzaktion tragen natĂĽrlich nicht nur die Anthuriengärtner, sondern auch ihre hiesigen Vermarkter – Gartencenter, Supermärkte, Baumärkte, etc. – und vor allem die Käufer bei.

Weitere Informationen: herzstiftung.de und anthuriuminfo.com/de/de/