Landmann: Kooperation mit „Auto Motor & Sport“

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Für das Brutzelvergnügen im Schnee: Der Grillhersteller Landmann startet eine POS-Kooperation mit der Zeitschrift „Auto Motor & Sport“, die das immer beliebter werdende Wintergrillen noch weiter in den Fokus der Verbraucher – vor allem der männlichen – rücken soll. Wer in der Zeit von September 2012 bis Februar 2013 einen Grill, Heizpilz, Feuerkorb oder sonstiges Wintergrill-Equipment kauft, erhält ein Mini-Abo der Zeitschrift gratis dazu.

Die POS-Aktion wird anhand eines Displays gut sichtbar in teilnehmenden Märkten aus den Bereichen Baumarkt, Lebensmittelhandel, Cash&Carry und Fachhandel platziert. Es enthält Gewinnspiel- sowie Abokarten des Kooperationspartners „Auto Motor & Sport“ zum Mitnehmen.

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Als Hauptpreise winken drei Carsport-Fun-Trainings für zwei Personen. Darüber hinaus sind 30 Jahresabos des Magazins sowie 30 „Auto Motor & Sport“-Jacken zu gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht der Kunde lediglich die Frage auf der Karte oder im Internet zu beantworten. Die Bestückung der Displays können die Händler individuell aus dem Landmann-Sortiment wählen.

Für Käufer eines Landmann-Produkts bietet die Aktion noch weitere Vorteile. Der gekauften Ware liegt ein Gutschein bei. Sendet der Kunde ihn ein, erhält er zum einen ein kostenloses Mini-Abo des Magazins und zum anderen eine Landmann-Grillzange aus dem „Selection“-Sortiment.

Die gesamte Aktion begleitet Landmann durch umfangreiche Kommunikations-Maßnahmen, die Print-Werbung, PR und Online-Aktivitäten umfasst.

Weitere Informationen: landmann.de

Eigenmarken: Billig-Image abgestreift

Eigenmarken haben es geschafft, ihr Billigimage abzustreifen, ist das Fazit eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IfH) in Köln.

Statt ihres Billig-Images, das aus der historischen Platzierung im Preiseinstieg resultierte, haben sich Eigenmarken zu einer echten Alternative in allen Qualitäts- und Preissegmenten bis hin zum Premiumprodukt entwickelt. Ähnlich wie bei den Discountern steigt die gesellschaftliche Akzeptanz. Eigenmarken beeinflussen die Einkaufsstättenwahl der Konsumenten und werden immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für den Handel.

Das berichtet der TASPO Gartenmarkt in seiner aktuellen Ausgabe 27/2012.

Ein Gartencenter setzt auf Nachhaltigkeit

Bellaflora, eine führende Gartencenterkette in Österreich, hat sich hehre Ziele auf die Fahnen geschrieben: Nachhaltiges Handeln wird nicht nur propagiert, sondern auch umgesetzt. Dabei unterstützt das Unternehmen verschiedene Projekte, seit neuestem die City Farm Schönbrunn. Hier wurde ein  urbaner Erlebnisgarten geschaffen, der Großstadtkindern, aber auch Erwachsenen die Möglichkeit gibt, unter pädagogischer Anleitung Gemüsevielfalt und Gartenlust zu entdecken.

Bellaflora leistet sich eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, die unter anderem die Aktivitäten der City Farm unterstützt. Bellaflora fühlt sich dem nachhaltigen Handeln stark verpflichtet- das betrifft nicht nur die Zusammenstellung der Produktpalette, sondern auch Themen wie Ressourceneinsatz und gesellschaftliches Engagement. Mit ihrem Handeln nimmt die Gartencenter-Kette eine Vorreiterstellung ein.

Näheres finden Sie im aktuellen TASPO Gartenmarkt 27/2012.

Schwachstellen im Gartencenter

Die Servicequalität von Gartencentern ist insgesamt nur befriedigend, so das Ergebnis der Servicestudie Gartencenter 2012, durchgeführt vom Deutschen Institut für Servicequalität Hamburg, bei der zwölf Gartencenter-Ketten untersucht wurden.

Positiv fielen das sehr vielfältige Angebot der Geschäfte sowie die Freundlichkeit der Mitarbeiter auf. In Bezug auf das Umfeld und das Angebot zeigten sich die Märkte gut aufgestellt und schafften durch eine übersichtliche Warenpräsentation und eine vielfältige Produktauswahl eine gute Grundlage für ein positives Einkaufserlebnis.

Bei der Beratung überzeugten die Mitarbeiter insgesamt eher durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft als durch Kompetenz, heißt es in der Studie weiter. Schwächen gab es demnach im Kundenkontakt: „Meistens ließen die Angestellten die Kunden allein und boten eher selten ihre Hilfe an. Auf eine Beratung mussten die Kunden sehr lange warten.“ Die getesteten Gartenmärkte verfügen insgesamt über eine gute Basis, sollten ihre Leistungen in Bezug auf den direkten Kontakt mit den Kunden allerdings steigern, lautet die Empfehlung.

Mehr dazu lesen Sie im aktuellen TASPO Gartenmarkt 27/2012.

Konsumverzicht im Gartencenter und Baumarkt –
Neues Tool soll Abhilfe schaffen

Zuverlässige Fakten darüber, warum Einzelhandelskunden trotz fester Kaufabsicht nicht zugreifen, soll jetzt ein so genannter POS Agent bieten. Das berichtet absatzwirtschaft.de. Dieses Online-Tool bietet der TÜV Saar Netresearch insbesondere für Baumärkte und Gartencenter an.

Zwar befinden sich Gartencenter und Baumärkte oft unter einem Dach, aber die Gründe für Nichtkäufe sind in den beiden Bereichen wohl äußerst verschieden: Vor allem die Branchenschwergewichte unter den Baumarktketten seien von einer hohen Nichtkäuferquote betroffen. Auf zweistellige Nichtkäuferquoten kommen so etwa Praktiker (13,7 Prozent), Toom (12,3 Prozent) und Obi (10,7 Prozent). Dass Kunden das Geschäft ohne Einkauf verlassen, liegt laut einer Branchenstudie des TÜV Saar Netresearch in erster Linie an den Mitarbeitern. Ihnen mangele es oft am nötigen Engagement. Den Kunden fehle allzu oft freundliche und kompetente Beratung, so dass sie letztendlich auf den Kauf verzichten.

Auch bei den Gartencentern hätten insbesondere Praktiker Gartencenter (15,3 Prozent), Toom Gartencenter (12,1 Prozent) und Obi Gartencenter (12 Prozent) mit dem Nichtkäuferproblem zu kämpfen. Besser sehe es bei solchen Anbietern aus, die in keinen Baumarkt integriert sind: z.B. Blumen Risse (9,6 Prozent), Pflanzen Kölle (8,3 Prozent) und Augsburger (7,4 Prozent). Die Gründe für Nichtkäufe unterscheiden sich dort jedoch von den Baumärkten: Der größte Kaufverhinderer im Gartencenter sei hier laut Kundenbewertung der nicht vorhandene Pflanzservice. Die Kunden wünschten außerdem mehr Informationen und Pflegetipps zu den Pflanzen.

Mit dem POS-Agenten bietet TÜV Saar Netrsearch dem Einzelhandel nun erstmals ein Online-Tool für solche Analysen an. Die Gruppe der Nichtkäufer und die Gründe für ihren Konsumverzicht werden identifiziert, kontinuierlich beobachtet und ausgewertet. Über das Portal steht den Unternehmen das Feedback von Kunden direkt nach deren Shop-Besuch zur Verfügung. Auf das Stimmungsbild kann sowohl auf Konzern- als auch auf Regional- und Filialebene unmittelbar mit den geeigneten Gegenmaßnahmen reagiert werden.

Weitere Informationen unter: tuev-netresearch.de