AL-KO will Frauen mit neuem Rasenmäher gezielt ansprechen

Pünktlich zum Saisonstart 2014 bringt die AL-KO GERÄTE GMBH einen speziell designten Elektro-Rasenmäher für die weiblichen Gartenfans auf den Markt.

Der neue Lady-Mäher ist in der Farbe Bordeaux erhältlich und soll laut Hersteller durch seine Ausstattung überzeugen: Mit ergonomischem Moosgummigriff und einer Höhenverstellung sei er passend auf jede Körpergröße einzustellen. Ausgestattet mit zentraler Schnitthöhenverstellung lasse sich die Schnitthöhe zudem komfortabel mit nur einem Handgriff verändern. Nach getaner Arbeit sei das Gerät dank praktischem Tragegriff schnell und einfach zu verstauen. Geeignet sei der wendige Elektro-Rasenmäher mit 34 Zentimetern Schnittbreite für Flächen bis zu 300 Quadratmetern.

„Frauen spielen heute in Bezug auf Kaufentscheidungen eine wichtige Rolle als jemals zuvor. Das dürfen wir auch als Hersteller von Gartengeräten nicht vernachlässigen. In Bezug auf die Gartenpflege und damit auch die Auswahl der passenden Produkte in diesem Bereich treffen laut Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse nahezu 80 Prozent der Entscheidungen die Frauen“, so Jürgen Frank, AL-KO Marketingleiter. „Mit unserem Lady-Mäher wollen wir zwischen den doch meist sehr ähnlich aussehenden Produkten im Baumarkt einen farbigen Akzent setzen und die Frauen gezielt ansprechen.“

Weitere Informationen: al-ko.de

 

Multikon – der Multifunktionsrasenmäher aus Sachsen

Vor einigen Jahren entschloss sich die Firma Metalltechnik Götz Lamm & Co. OHG aus Großenhainer neben ihrem Hauptgeschäft (CNC-Bearbeitung und Herstellung von Sondermaschinen) einen neuen, multifunktionalen Rasenmäher namens „Multikon“ zu bauen.

Ziel des Multikon-Projektes war ein motorgetriebener, handgeführter Benzin-Rasenmäher, welcher mittels einer frontseitig angeordneten Zapfwelle im Stande sein sollte, Zusatzmaschinen wie Schneeräumer, Kehrmaschine, Balkenmäher, Generator und viele weitere Geräte anzutreiben. Standard-Rasenmäher werden nur in der Sommersaison genutzt, dieser aber soll seinen Besitzern ganzjährig zur Pflege von Grundstücken und Außenanlagen dienen. Dabei sollte das Wechseln der Zusatzmaschinen unkompliziert, schnell und ohne Zuhilfenahme von Werkzeug innerhalb weniger Sekunden erfolgen.

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit gab es im Februar 2012 die ersten Prototypen. Kurz darauf wurde das neue Gerät in der TV-Sendung „MDR – einfach genial“ vorgestellt. Am Jahresende wählten die Zuschauer des Senders den Werkzeugmacher und Maschinenbauingenieur Konrad Freudemann mit seinem „Multikon“ zum Sieger des Bundeslandes Sachsens mit der besten Erfindung 2012. Noch im Dezember wurden die ersten bestellten Multikon-Zusatzmaschinen Schneeräumer und Kehrmaschine an die Kunden – meist aus Sachsen – ausgeliefert.

Die Nachfrage nach den innovativen Multikon-Geräten war weiterhin groß und so entschloss sich die Firma Metalltechnik im Mai 2013 zu weiteren Schritten: Die Firmengründung der Multikon-GmbH mit eigener Entwicklungsmannschaft und Produktionshalle. Angestrebt wurden der Aufbau eines bundesweiten Vertriebsnetzes und die Erweiterung der Anbaugeräte und der Stückzahlen für den Verkauf. Zukünftig soll ein komplettes Rasenpflegeprogramm entstehen: Mähen, Mulchen, Häckseln, Vertikutieren, Rasenkantenschneiden, Rasendüngen und vieles mehr. Auf der diesjährigen Gartenmesse spoga+gafa stellte die Multikon-GmbH ihre bisherigen Produkte vor.

Weitere Informationen: multikontools.de

 

3 Fragen an: Martin Dambacher (AL-KO)

Eine Männerdomäne nach der anderen wurde in den letzten Jahrzehnten von den Frauen erobert. Jetzt ist das Rasenmähen dran. Beim Gerätehersteller AL-KO hat man nicht nur die Kundinnen fest im Blick. Damit auch die im Gartenfachhandel tätigen Frauen gut gerüstet in die Saison 2013 starten, hatte AL-KO in diesem Jahr Interessentinnen zu einem speziellen Frauenpower-Seminar in sein Kundencenter eingeladen. Martin Dambacher, Marketing Referent bei AL-KO, berichtet darüber auf dem IVG Medientag in Köln.

Weitere Informationen: al-ko.de

Öko-Test testet Mähroboter

Roboter, die das lästige Rasenmähen übernehmen, gibt es inzwischen in jedem Baumarkt. Allerdings zeigen sie deutliche Unterschiede im Mähergebnis und teilweise erhebliche Sicherheitsmängel. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin Öko-Test, das in der April-Ausgabe acht Produkte unter die Lupe genommen hat.

Öko-Test wollte wissen, wie gut die Roboter arbeiten, wie belastbar die Akkus sind und wie es um die Sicherheit bestellt ist. Das Resümee: Während einige Geräte für einen sehr gepflegten Rasen sorgen, gibt es auch Produkte, die ein weniger erfreuliches Ergebnis liefern. Ganz ungefährlich sind die praktischen Helfer laut ÖKO-Test allerdings nicht. Die meisten Geräte hielten die Sicherheitsvorgaben der neuen Mähroboter-Norm nicht ein. Hände und Finger seien nicht bei allen Geräten sicher, gut sichtbare Aus-Knöpfe suche man bei manchen Geräten vergebens. Ein Roboter mähte im Test selbst dann weiter, wenn man ihn über den Kopf hochhält. Drei Geräte seien sicherheitstechnische Totalausfälle.

Die Tester bewerteten die Anwendungsfreundlichkeit der Mähroboter durchaus positiv. Weder beim Einrichten der Basisstation, noch beim Verlegen des Begrenzungsdrahts oder beim ersten Programmieren tauchten große Probleme auf. Für alle, die sich einen Mähroboter kaufen möchten, ist es wichtig zu wissen, dass bestimmte Geräte einen mindestens 1,10 Meter breiten Weg zur Basisstation benötigen. Anderen reichen dagegen 30 Zentimeter.

Weitere Informationen: oekotest.de

Robo Scooter 500 – für den kleinen Garten

Rund 3:20 Stunden gleitet der Robo Scooter 500 von Wolf-Garten wie von Geisterhand getrieben über den Rasen und schneidet das Gras. Erst dann muss er sich wieder an seine Ladestation andocken und Strom tanken. 20 Zentimeter breit ist die Schneise, die die Messer abarbeiten, bei Höhen von 20 bis 80 Millimetern. Die Schnittbreite geht einen Zentimeter über die Räder hinaus. Dadurch sollen sich die Ränder effektiv und sauber begrenzen lassen.

150 Watt liefert der Messermotor, der von 24 Volt-Batterien angetrieben wird und 5.800 Umdrehungen in der Minute schafft. Hohes Gras sei damit kein Problem, versichert der Hersteller. Dabei liege der Geräuschpegel des Gerätes garantiert unter 80 Dezibel – das sei schon geräuscharm im Vergleich zu anderen Mähern. Regen-, Stoß-, Steigungs- und Neigungssensor seien Standard und verliehen dem Robo Scooter 500 eine für seine Klasse besondere Eigenständigkeit und Sicherheit. Gesichert durch einen Pin-Code und ein Alarmsystem verfüge das Gerät über einen wirkungsvollen Diebstahlschutz.

Nur 17.6 Kilogramm wiegt der vollautomatische Garten-Helfer – und das inklusive Batterien. Das LCD-Display ist bei Bedarf beleuchtet. Die Mähzeiten lassen sich mit wenig Aufwand programmieren.

Weitere Informationen: wolf-garten.de