Im ÖKO-TEST: Gartenmöbel

Gute Nachrichten fĂŒr all diejenigen, die einen Balkon oder eine Terrasse mit schönen, praktischen und schadstofffreien Möbeln gestalten möchten: Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-Test hat 17 Gartenmöbel in der Preisklasse zwischen 40 und 300 Euro –Tische, StĂŒhle, Liegen und Sonnenschirme – aus den unterschiedlichsten Materialien untersucht und kann 11 Möbel empfehlen.

Im Test (veröffentlich im Juli-Heft 2013) bekamen sage und schreibe neun Möbel ein glattes „sehr gut“, zwei waren „gut“, drei Möbel immer noch „befriedigend“ und nur drei StĂŒcke fielen mit „ungenĂŒgend“ durch. Zu den mit Bestnoten geadelten Produkten gehören etwa eine Bank, ein HĂ€ngesitz, verschiedene Stapelsessel, eine Liege, ein Tisch.

Neben verschiedenen Schadstoffen, die in den Materialien stecken können, hat ÖKO-TEST aber auch geprĂŒft, ob die Hersteller etwa bei der Angabe des Holzes gemogelt haben. Denn immer mehr Verbraucher legen Wert darauf, dass fĂŒr ihre Möbel keine RegenwĂ€lder abgeholzt werden. Hier zeigte sich, dass einige Hersteller zwar schon ein hohes Bewusstsein fĂŒr solche Themen haben, andere wiederum konnten nicht nachweisen, dass das Holz tatsĂ€chlich aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt. Bei den Schirmen wurde außerdem der Sonnenschutz geprĂŒft.

Weitere Informationen: oekotest.de

SKINCOM: Das Sonnenzelt COMFORT jetzt mit UV Schutz 80

Zwar ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass zu viel Sonne der Haut schadet. Doch die Maßnahmen dagegen sind oft unzureichend. Sonnencreme allein genĂŒgt meist nicht. Gerade bei Kindern ist es notwendig, die empfindliche Haut zusĂ€tzlich vor den UV-Strahlen zu schĂŒtzen. Denn jeder Sonnenbrand in der Kindheit erhöht das Risiko, spĂ€ter an Hautkrebs zu erkranken.

Das Schweizer Unternehmen SKINCOM hat sich auf die Entwicklung und Produktion von hochfunktionalen Sonnenzelten spezialisiert. SĂ€mtliche Modelle ĂŒbertreffen den strengen Australischen-NeuseelĂ€ndischen UV-Standard 2604.

Das Sonnenzelt COMFORT ist hierfĂŒr das beste Beispiel. Zertifiziert nach dem höchsten Standard UV Protect 80 durch das ZĂŒricher Institut Testex, blockt dieses Zelt radikal gefĂ€hrliche Sonnenstrahlen ab, und das ĂŒber Stunden hinweg. Das macht es zur idealen Lösung fĂŒr alle, die sich bei strahlendem Sonnenschein auch mal lĂ€nger auf der Terrasse, im Garten oder am Pool aufhalten möchten.

SKINCOM ist Aussteller auf der internationalen Gartenmesse spoga+gafa, 8. bis 10. September 2013 in Köln.

Weitere Informationen: skincom.com

markilux: Mit Onlinetool schnell zum Wunsch-Markisentuch

Damit die Kunden leichter den passenden Markisenstoff fĂŒr das eigene Heim finden, bietet Markisenspezialist markilux nun ein neues Onlinetool. Mit dem so genannten Markisentuch-Finder soll die Wahl des richtigen Stoffes zum Kinderspiel werden.

Anhand diverser Musterfotos von Terrassenansichten oder aber mit einem hochladbaren Foto der eigenen Hausansicht kann man mit einer bunten Dessin-Auswahl der neuen Tuchkollektion des Herstellers experimentieren. Ob dezente, farbfreche oder strukturierte Unis, schicke Phantasiestreifen, sanfte Pastelltöne, moderne oder lĂ€ndlich-romantische TĂŒcher: FĂŒr jeden Geschmack hat der Markisentuchfinder die passenden Farben und Muster parat. Mit nur einem Mouse-Klick erscheint die Auswahl sofort auf der Markise am Monitor. Man kann in die Muster hinein zoomen und sie in einer Favoritenliste ablegen. Die fertige Auswahl lĂ€sst sich als pdf-Datei speichern, per E-Mail versenden oder aber an einen FachhĂ€ndler in der NĂ€he schicken, um sich dort direkt beraten zu lassen. Der Markisentuchfinder funktioniert sowohl auf dem heimischen Computer als auch auf einem Tablet-PC oder Smartphone. Das neue Onlinetool ist auf der Website des Herstellers unter der Rubrik ‚Service‘ zu finden.

Weitere Informationen: markilux.com

Motorbetriebene Sonnensegel

Schatten fĂŒr Architektur und GrĂŒnanlagen ist seit zwanzig Jahren das Thema fĂŒr das österreichische Unternehmen SunSquare Kautzky GmbH. Die Beschattung von glĂ€sernen Baukörpern, je nach Exponiertheit im Innen- oder Außenbereich, wird hier als eine besondere Herausforderung gesehen. Vor allem in der frĂŒhen Zusammenarbeit mit Architekten können spezielle Lösungen erarbeitet werden, um die Beschattung in die Konstruktion beziehungsweise in ein formales Baukonzept zu integrieren.

Ein herausragendes Projekt zum Thema Glasbeschattung war 2012 das Schauhaus des Botanischen Gartens in GrĂŒningen, Schweiz. Die idA-Architekten Stephan Buehrer und Martina Wuest reagierten auf den umgebenden Baumbestand und ergĂ€nzten diesen, nach dem Voronoi-Prinzip, in Form einer Tragstruktur aus stĂ€hlernen StĂ€mmen und Baumkronen. Die formal reduzierte Beschattung, entwickelt in Kooperation mit SunSquare Schweiz, zieht sich, bei Bedarf, als kaum sichtbare Membrane ĂŒber die verschieden geneigten DachflĂ€chen.

Viele weitere interessante Projekt mit SunSquare Sonnensegeln werden in diesem Imagefilm vorgestellt.

 Weitere Informationen: sunsquare.com

Der große Bruder des kleinen Knirps kommt 2013 auf den Markt

Seitdem Knirps vor rund 85 Jahren mit der Erfindung des zusammenfaltbaren Regenschirms den Markt revolutionierte, macht die Marke mit dem roten Punkt von sich reden. Zahlreiche Innovationen, Patente und Designpreise haben den internationalen Siegeszug begleitet. Dieselbe Innovationsfreude und Designleistung wurde auch bei der Entwicklung des Sonnenschirms Oasis an den Tag gelegt. Das Ergebnis konnte erstmalig auf der spoga+gafa 2012 bestaunt werden.

Der Mittelmastschirm Oasis ist in runder oder quadratischer AusfĂŒhrung und in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen in Anthrazit, Natur oder LindgrĂŒn erhĂ€ltlich. Der Hersteller versichert: „Die spinndĂŒsen-gefĂ€rbten Stoffe garantieren einen bisher einzigartigen UV-Schutz von 100 plus, gemessen nach Australienstandard. Das gewebte Polyestergewebe ĂŒberzeugt weiter durch seine außergewöhnlich hohe Lichtechtheit von 7-8, die ein Verblassen der Stofffarbe nahezu unmöglich macht. Die ImprĂ€gnierung sorgt fĂŒr Fleckenschutz und wasserabweisende Eigenschaften; sollte der Stoff doch mal gereinigt werden mĂŒssen, kann er von Hand gewaschen werden. Ungewöhnlich ist auch die Haptik des Stoffes, der sich fast so anfĂŒhlt wie ein Baumwollbezug und damit so ganz anders als man es, von einem Sonnenschirm erwartet.“

Eine weitere Besonderheit ist die leichtgĂ€ngige Kurbelmechanik. Der eingebaute Automatik Knicker des Oasis ermöglicht eine Neigung des Schirmdachs durch einfaches Weiterdrehen der Kurbel bei geöffnetem Dach. Es entsteht keine Verletzungsgefahr, denn kein Finger kann mehr beim Auslösen des Knickmechanismus eingeklemmt werden. SelbstverstĂ€ndlich bietet Knirps auch den passenden SchirmstĂ€nder und eine SchutzhĂŒlle mit integrierter Stange an.

Weitere Informationen: knirps.com