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Zen-Gärten – Philosophie, Inspiration, Meditation

„Unsere moderne Welt dreht sich scheinbar immer schneller, die Forderung nach ständiger Verfügbarkeit rund um die Uhr und der Druck nach ‚immer mehr‘ hat für uns arbeitende Menschen zur Folge, dass moderne Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Depression stark zunehmen. Der Einzelne fühlt sich dadurch austauschbar und hat ein Gefühl großer innerer Leere. Das Gegenmittel heißt: Zurück zur Natur, hinaus in die Natur, leben mit der Natur“, schreibt Jethro Machacek vom Naturforum Japangarten im Vorwort des neuen Bildbands „Zen-Gärten“.

Die Tradition der japanischen Gartenkunst ist über 1.200 Jahre alt. Zen-Gärten werden im Einklang mit der Natur gestaltet und sind spirituelle Orte, die Achtsamkeit lehren. Jeder Stein, jeder Baum und jede Blüte haben ihre besondere Bedeutung. Geist und Seele sollen hier zur Ruhe kommen. Auch in Deutschland entstanden in den letzten Jahren viele öffentliche und private Gärten nach diesem japanischen Vorbild. Die schönsten Beispiele stellen die Autorin Susanne Wannags und die Fotografin Evi Pelzer in ihrem Buch vor.

 Weitere Informationen: blv.de

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